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    Sosnowka, das einzige feste lappische Dorf, das an der Meeresküste liegt, gegenüber der Insel und dem Leuchtturm Sosnowetz, hat nur 56 lappische Einwoh- ner, welche wie die Pvussen in Ponoi in kleinen aus Rund- hölzern aufgeführten Häusern wohnen und nur um zu jagen und zu fischen, ihre alten Wohnplätze an den Ufern des im Inneren liegenden Akejawre-Sees Babinskoje osero be- suchen.

    Die Zahl der Lumbowschen Lappen war , die der Jokongaschen ; in Kuroptjowsk leben 67 Lappen, welche eigentlich mit den Jokongaschen zusammengehören, aber im Herbst und Winter von ihnen getrennt wohnen.

    In Kamensk am oberen Laufe des Ponoi, 20 Meilen vom I orf Ponoi, finden sich an zwei verschiedenen Punkten 86 lappische Bewohner. Die hauptsächlichste Erwerbsquelle der Ponoier, wie der Lappen überhaupt, ist der Fischfang; damit müssen sie sich ihr Brot, Kleider, Bauholz und fast alle anderen Le- bensbedürfnisse verschaffen.

    Von Wäldern findet sich keine Spur, so dass das Brennholz drei Meilen weit zum Dorf geschleppt werden muss und Bauholz nicht näher zu bekommen ist als in einer Entfernung von 30 Meilen aus den Wäldern im Inneren der Halbinsel.

    Auch kann man kein Vieh halten ausser ein paar Schafen und zusammen im ganzen Dorf etwa 20 Kühen, denn die Gras- plätze an den Flussufern bringen sehr wenig hervor und sind so steil, dass die Schnitter nur mit grösster Mühe auf XXV den Knieen schneiden und rechen können.

    Als Ersatz für Heu kann man nur Eenntier-Moos bekommen und dieses wird demnach im Herbst auf den Tundren in kleinen Hau- fen gesammelt, welche dann im Winter zum Futter für Kühe, Schafe und Renntiere eingefahren werden.

    Mit anderer Fischerei als Lachsfang beschäftigen sich die Ponoier wenig, denn bisher haben sie hinreichend von dieser besten und kostbarsten Fischart bekommen, zuerst im Sommer aus dem Meere an den zahlreichen guten Fisch- plätzen am Terschen Ufer und hernach im Herbst aus dem Ponoi, wohin der Fisch dann aufsteigt, um zu laichen.

    Es traf sich glücklich so, dass ich gerade ankam, als man im Fluss zu tischen begann. Um den Eliaslag, den 1. August, macht ein von der Gemeinde zu diesem Zweck erwählter Mann ein Wehr quer über den Fluss zwei Werst oberhalb des Dorfes, damit der Lachs nicht höher aufsteigen kann.

    Da werden auch Netze ausgelegt, welche man jeden Morgen nachsieht, und die hier gefangenen Fische werden unter den Familien ihrem Steuersatz entsprechend verteilt.

    Und wenn dann um Johannes des Täufers Enthauptungstag, den September, die Seefischerei weniger ergiebig wird und man merkt, dass der Lachs sich immer mehr im Flusse sammelt, dann kehren die Ponoier vom Meeresufer ins Dorf zurück und auch viele Lappen von Lumbowsk und Sos- nowka nebst einigen von Kamensk ziehen sich hierhin, denn auch diese haben das Eecht im Flusse zu fischen.

    Sobald alle angekommen, beginnt die Fischerei. Am Flussufer stehen — Boote neben einander; in jedem Boot ein Ruderer, gewöhnlich eine Frau, nebst einem Steuermann.

    Der Mann, welcher die Aufsicht über das Wehr hat, giebt ein Zeichen; dann stossen alle Boote vom Ufer ab mit einander um die Wette, denn der welcher zuerst ankommt, darf nach Belieben sich seinen Fischplatz aussuchen.

    Wenn man da angelangt ist, schlägt man zwei Pfähle in das Flussbett ein und befestigt an denselben das Xetz, wel- ches nun die ganze Fangzeit da bleibt und nur jeden Tag ausgenommen wird.

    Wenn der Fluss also mit Xetzen fast gesperrt ist einige Werst unterhalb des Dorfes, dann beginnt die sogen.

    Pojezdowka", d. Fischen mit Hand- netzen, welches so vor sich geht, dass immer zwei Boote zusammen langsam den Fluss hinunter fahren und die Steuer- leute das Zugnetz zwischen sich halten; sobald sie merken, dass ein Fisch hineingeraten ist, ziehen sie das Xetz her- auf, so rasch sie können, nehmen den Fisch in das eine Boot, töten ihn sofort mit einem Schlag auf den Kopf und werfen das Xetz wieder aus.

    Bald hat das Rudern und der Strom das Bootpaar bis zu einer Schnelle heruntergeführt. XXVI welche sich nahe beim Dorfe befindet; dann trennen sich die Boote von einander und jedes für sich rudernd und mir Stangen stossend streben sie nacli dem Ausgangspunkt zu- rück, von wo sie dann wieder zusammen herunterfahren wie vorher.

    Nächst der Fischerei nimmt vielleicht die Renntier- zucht die zweite Stelle bei den Ponoiern ein, wenn auch die Anzahl der Renntiere gering ist, oder nach einer anderen Angabe nur Die Renntiermilch gemessen diese Russen ebensowenig wie die russischen Lappen noch berei- ten sie Butter und Käse davon; dies Haustier dient ihnen nur als Last- und Schlachttier.

    Das Melken wäre nicht ein- mal möglich, denn die russisch-lappischen Renntiere leben den ganzen Sommer hindurch in Freiheit auf den Tundren ohne Hirten.

    Um den G-eorgstag, den 5. Mai, beginnen die Renntierkühe zu kalben; der kleinen schwachen Kälber wegen wird die Heerde noch bis zum Michaelstag, d.

    Juni, an einer Stelle gehalten in der Nähe des Dorfes. Aber dann lässt man sie auf die Tundren hinaus und fängt erst im Herbst, im Oktober an, sie zusammen zu treiben..

    Es ist natürlich, dass dann nicht mehr alle Tiere sich wieder einfinden; ein Teil derselben wird von fremden Leuten getötet oder von Wölfen gefressen, ein Teil ver- liert sich oder kommt auf andere Weise um.

    Die Anzahl der Renntiere, welche die Lappen besitzen, ist, beiläufig bemerkt, schwer zu bestimmen; teils wird sie vielleicht absichtlich von den Besitzern geheim gehalten aus Furcht, dass ein natürliches oder übernatürliches Übel sie treffen möchte, wenn sie die Zahl ihrer Tiere bekanni.

    Aber an- dererseits wäre es merkwürdig, wenn der Lappe, welcher so genau die Renntiere kennt, nicht nur seine eigenen son- dern auch die fremden — so genau, dass er blos nach der Form des Geweihs entscheiden kann, welchem Tier das- selbe angehört und wer der Besitzer ist — wenn dieser Lappe, meine ich, nicht wenigstens annähernd die Anzahl seiner Renntiere angeben könnte.

    Wenn man also ihn dazu bringen kann, die Zahl zu nennen, so glaube ich, darf man sich auch im allgemeinen darauf verlassen, oder dass die wirkliche Anzahl wenigstens nicht geringer ist als die an- gegebene.

    Hierzu kommen daim die llcnicn dei- un dor. Südküst'- wohnenden Russen und die dci- russischen Lappen im Westen, deren Anzahl ich Jedoch nicht in Krfaln-uny ludn- gen konnte.

    Die dritte und zuglcicli. Zu dieser Zelt sammeln sich viele Leute aus dem ganzen östlichen Gebiet der russischen Lappen, sogar von dem Semiostrowschen Pogost In Ponol und Um- gegend, und gehen von da auf Schneeschuhen an den Strand und auf's Eis hinaus, indem sie die Meeresbeute aufsuchen und mit Keulen totschlagen; denn der Seehund kann sich nicht schnell in's Wasser flüchten, wenn er sich einmal zum Ausruhen und Sonnen auf's Eis gelegt hat.

    Aber oft muss man die reiche Beute Im Stiche lassen und selbst an den Strand flüchten, denn auf das Eis kann man sich nicht verlassen.

    Wenn man das Eis einmal krachen hört, so 1st man oft genug auch schon ein Mann des Todes: das Krachen kam daher, dass das Eis geborsten 1st; wenn man über den Riss springen will, öffnet sich schon ein klafterbreiter Abgrund, denn hier 1st die Meeresströmung sehr reissend in der Ebbe und Flutzelt.

    Man kann sich glücklich schätzen, wenn nach einigen Tagen das Eis wieder zum Strande zurückgeht wenn auch mehrere Meilen von dem früheren Punkte entfernt; mancher wird sofort von dem.

    Else zerciuetscht oder in's offene Meer hinausgeführt, und man hört und sieht nichts mehr von Ihm.

    Bei dem Orlowschen Leuchtturm, ein paar Meilen nördlich von Ponol, geschah es vor einigen Jahren, dasfe zwei Brüder zum Seehundsfang auf das Meereis hin- ausgingen; der eine bemerkte die Gefahr zuerst und rief seinem Bruder zu: komm, lass die Seehunde da.

    Oktober legte der Dammhauptmann Rechnung al für die am Wehre gefangenen Fische, welche er an die Händler verkauft hatte, ohne sie auf die einzelnen Familien, zu verteilen; auf jedes Boot kam jetzt nur 5 Rubel 23 Ko- peken, was sehr wenig war, denn vor ein paar Jahren er- hielt jedes Boot 40 Pfund Lachs und 36 Rubel 40 Kop.

    Und nicht nur beim Damm, sondern auch mit den auslie- XXYIII genden und den Zugnetzen gewann man wenig, so dass der Fischfang dieses Jahr überhaupt recht ungünstig war.

    Desswegen hörte er auch früher auf als sonst. Die ersten lumbowschen Lappen fingen schon am selben Tage an sich zur Reise zu rüsten. Die Zugtiere, mit denen sie auch gekommen waren, holten sie von der Tundra oberhalb des Dorfes herab zu der Lapphütte am Ende des Dorfes, wo mehrere lappische Familien während des Fischfanges ge- wohnt hatten.

    Die schönen, fetten Tiere, einige fast weiss, andere dunklerer Farbe oder bunt, warteten ungeduldig stampfend auf die Abfahrt.

    Die Männer besserten ihre Schlit- ten aus, banden Säcke mit Fellen und andere Gegenstände darauf fest und spannten zwei oder drei Eenntiere vor jeden Schlitten ; die übrigen Tiere wurden mit Stricken hinten an- gebunden oder frei gelassen und dann ging es fort über den schneelosen steinigen Boden.

    Bald kippte ein Schlitten um. Ich begleitete diese lustige Gesellschaft bis zum Lan- dungsplatz eine Werst oberhalb des Dorfes, von wo sie dann die Tiere an's andere Ufer hinüberschwimmen liessen.

    So brachten die lumbowschen Lappen allmälich all ihre Habe auf das linke Flussufer hinüber und trugen sie zu dem hohen Bergplateau hinauf, um auf diesem Wege zu ihrer Sommerstation an der Eismeerküste zurückzukehren.

    Am folgenden Tage verschwanden sie auch alle aus dem Dorfe, die Lumbowschen zogen sich mit ihren Tieren nach JSTord- westen, die sosnowkaschen Lappen fuhren mit ihren Boo- ten zur Mündung des Ponoi hinunter und von da segelten sie einige Tage später heim, als günstiger Wind sich erhob.

    Obwohl sie schon seit lange nach der Abreise verlangt hat- ten, weil das Leben im Dorfe und die schwere, gedrückte Luft, im Ponoitale den Lappen gar nicht gefällt, glaube ich doch, dass sie sich ungern von den reichen Branntwein- quellen trennten, wie sie weder auf den Tundren oder in den armen Pogosten fliessen; die Alten zogen betrunken in dem Dorfe hin und her und konnten lange nicht sich end- gültig verabschieden; die Weiber fluchten, weinend und klagend.

    Sonst habe ich nicht mehr viel von Ponoi zu berich- ten, denn die übrige Zeit verbrachte ich meist im Zimmer mit meinem lappischen Lehrer.

    So war ich, abgesehen von sei- nen schlechten Seiten, ziemlich zufrieden mit ihm, denn mit seiner Hülfe zeichnete ich in kurzer Zeit den terlappi- schen Wortschatz auf und untersuchte die grammatischen Verhältnisse, indem er selbst die Worte deklinierte und konjugierte, wenn ich nur die Sache erst in Gang gebracht hatte.

    Die schlimmen Einflüsse des Kruges vermied icli so, dass ich. Oktober naclmiittags an mein Ohr. Ich eilte sofort hin- aus, um mich dieser angenehmen Kunde selbst zu verge- wissern, blickte zum Horizont nach dem anderen Flussufer hinüber und bemerkte in der Tat Menschen und Renntiere an dem Kreuze dort oben.

    Die Lappen hatten die Ponoi- schen Renntiere mitgebracht, welche sie zufällig auf der Tundra angetroffen, während sie ihre eigenen suchten.

    Nun gab es neues Leben und Bewegung im Dorfe. Die Lappen bekamen nicht nur einen halben Rubel für jedes mitge- brachte Tier, sondern wurden auch im übrigen als willkom- mene Graste aufgenommen und bewirtet; und diese Freund- lichkeit vergalten sie ihren Wirten durch ihre Gfeschicklich- keit in der Metzgerkunst.

    An den folgenden Tagen stürzte manches Renntier in seinem Blute auf den schneeigen Bo- den nieder und fast in jedem Hause kochte und ass man frisches Fleisch, wonach man schon lange sich gesehnt hatte.

    Und da ausser den Schlachttieren auch mehrere Zugtiere angekommen waren und soviel Schnee gefallen war, dass es wenigstens eine passable Schlittenbahn gab, zog man aus mehreren Häusern auf die Tundra, um die übrigen Renntiere aufzusuchen.

    Mit diesen Männern reiste zugleich der Jemtschik, der Renntierposthalter, und ich beauftragte ihn, mir ungefähr zum November Tiere zu verschaffen in der Hoffnung, dass zu dieser Zeit Flüsse und Seen schon alle zugefroren seien, so dass ich mich zur Heimreise aufmachen könnte.

    N"ovember Morgens fror der Ponoi zu, so dass man schon am selben Tage zu Fuss über's Eis gehen konnte.

    Also, da meine Renntiere endlich am November angekommen und ich mit ;ill mei- XXX ner Arbeit fertig geworden war, liess ich sofort meine ei- gene Pullva, d.

    Russen, deren Sitten und Sprache mich nicht besonders interessierten. Xachdem ich schliesslich mit guten Kenntnissen der rus- sisch-lappischen Sprache ausgerüstet und mit einem grossen Teil der terschen Lappen ausserhalb ihres eigentlichen Heimwesens bekannt geworden war, nämlich in Ponoi, wo sie im Herbst fischten, wollte ich mitten in das Gebiet und Leben der Lappen eindringen.

    Die Route, die ich für meine Rückreise gewählt, und die soviel ich weiss, kein Forscher vor mir eingeschlagen, geht zwischen dem Ponoi und der Eismeerküste von einem Lappendorf zum andern und trifft erst am Ufer des grossen Imandrasee mit dem Wege zu- sammen, der von Kola nach Kantalahti führt.

    Da oben auf der Tundra ist schon alles in Ordnung und die zahlreichen Renntiere warten stampfend auf das Zeichen zur Abfahrt. Ich habe allerdings nur vier Renn- tiere bestellt, zwei für die Pulka und zwei für den Gepäck- schlitten, aber der Kutscher selbst fährt mit ein paar oder drei auf seinem besonderen Sclilitten sitzend, an dessen Seite meine Tiere mit dem Zaum angebunden sind; des Kutschers Gehülfe, der auf dieselbe Weise den Gepäckschlit- len führt, muss ebensoviele Tiere haben und ausserdem nocli einige Reservetiere, hinter der Pulka und dem Gepäckschlit- ten festgebunden.

    Denn der Weg bis zur ersten Station, nämlich Lumbowsk, ist lang: wie man rechnet 9 'Meilen. Aber wo ist der Weg?

    Nach Nordwesten zu, wohin wir zu fahren haben, ist nichts anderes als die kahle Hochebene zu sehen; selbst wenn es eine Schlittenspur in dem dün- nen Schnee, der den Boden bedeckt, gegeben hat, so ist dieselbe doch längst vom Schneegestöber gänzlich verwischt, welches hier von keinem Wald oder Berg aufgehalten wird,.

    So kroch ich sicher hinein und legte mich in die Pulka, deren Leinwandüberzug auf einer Seite so viel geöffnet werden konnte, dass ein Menscli mit Mühe grade hineinkommen konnte.

    Der Kutscher schlug ein Kreuz, sprang auf seinen Schlitten, schlug mit seinem langen Fahrstock einmal auf seine eigenen und die vor die Pulka gespannten Renntiere und so ging es mit grosser Schnelligkeit davon.

    Der Kutscher hatte schon einige Tage vorhergesagt, dass es bei der gegenwärtig so schlechten Schlit- tenbahn unmöglich sei, in einem Tage nach Lumbowsk zu kommen, dass wir vielmehr die Nacht auf der Tundra zu- bringen müssten; desswegen waren wir etwas später erst um die Mittagszeit von Ponoi aufgebrochen und nachdem wir bis zum Sonnenuntergang und noch einige Stunden im Finstern gefahren, hielten wir an einer Stelle, die mit gu- tem Renntiermoos bewachsen war; die Tiere wurden aus- gespannt und mit langen Stricken an den Schlitten oder an einen grösseren Stein festgebunden, damit sie sich nicht weit entfernen könnten; der Überzug meiner Pulka wurde gut zugebunden, damit der Wind keinen Schnee hijieintrei- ben könnte; der eine Kutscher legte sich in den Schnee, der andere auf seinen Schlitten und in kurzem herrschte tiefe Stille um mich her.

    Am anderen Morgen, nachdem ich die ganze Nacht so gut wie in einem warmen Zimmer geschlafen, erwachte ich davon, dass ein lebendes Wesen an meinem Schlitten oinherlief, und als ich auf meinen Zuruf eine menschliche Ant- wort erhalten, liess ich mein Gefängniss öffnen, um mich umschauen und frische Luft atmen zu können.

    Da bemerkte ich, dass der ältere Kutscher all die Bewegungen machte, womit man sich Wärme zu verschaffen pflegt. Beim Morgengrauen erreichten wir ein ganzes La- ger von Ponoileuten, welche dort übernachtet hatten und grade im Begriff' waren in derselben Richtung abzufahren wie wir.

    Desswegen besuciien die lumbowschen und jokongasclien Leute oft gegenseitig ihre Herden und die Ponoier alle beide, um ihre eigenen Tiere auszusuchen und heimzuführen; und desswegen reisten die erwähnten Po- noier nach Lumbowsk und einige von ihnen begleiteten mich bis Jokonga, 17 Meilen von ihrer Heimat.

    Weil ihr Besitzer mir bekannt war, fuhr ich da vor, um hier einzukehren. Das Haus hatte keine Vorstube, sondern man kam von aussen grade hinein. Links von der Tür war eine offene Feuer- stätte, wo das Feuer lustig knisterte.

    Die ganze rechte Seite des Bodens war mit Eenntierhäuten und anderem Bett- zeug bedeckt, auf welchem ein Mann mit krankem Aus- sehen lag — wie ich später hörte, war dies der Hausknecht, ]iach dessen Diktat ich am folgenden Tage mehrere Märchen und Rätsel aufzeichnete.

    Desswegen und auch weil der AVirt nicht zu Hause war, wollte ich hier nicht verweilen, sondern wendete mich schnell zu einem anderen Hause, Das war nun eine von den ersten altmodischen lappischen Wohnungen auf rus- sisch-lappisch Mette , deren Bauart vielleicht meine geehrten Zuhörer interessiert.

    Auf dem Boden zwischen diesen Stützbalken mitten auf der Hausdiele ist die Feuerstätte angebracht, welche aus einigen mit Lehm zusammengefügten flachen Steinen besteht und über der- selben hängt von dem genannten Querbalken eine eiserne X X XIII Kette herunter, an welcher ein oder jjidiri it Kessel über das Feuer gehängt werden können.

    Aber Avundcn wir uns zum Gebäude selbst wieder zurück! Die Dachsparren sind mit Brettern oder nur gespaltenem Holz und dieses wiederum mit Torf gedeckt, so dass nur oben im Hausdache an bei- den Seiten des Querbalkens ein Rauchabzug von V2 Elle Breite offen bleibt, welcher beständig, auch des Nachts, offen steht, so dass es des Morgens drinnen im Hause fast ebenso kalt ist wie draussen.

    An der einen Hauptwand befindet sich auf einer hohen. Schwelle eine Türöffnung eine Elle breit und auch nicht viel höher sammt einer dazu gehörigen Brettertür oder einem aus altem Rennthierfell herausgeschnittenen Vorhang; und vor dieser Tür ist ge- wöhnlich noch ein ganz kleiner Vorraum angebracht mit einem eben solchen kleinen Türchen.

    In der gegenüber- liegenden Wand befindet sich jetzt bei den Terlappen keine Öffnung, wodurch das Haus wärmer wird. In ein solches Haus sollte ich also eintreten, was nicht ganz leicht war.

    Kaum konnte ich mich so tief bücken und zusammenrollen, dass ich durch die Türe schlüpfte, aber wenn ich gemeint hätte, nun könnte ich mich wieder aufrich- ten und auf den Hausflur hinuntersteigen, so hatte ich mich gewaltig getäuscht.

    Der Zwischenraum zwischen der Türe und der ersten Dachstütze war beinahe bis zur Höhe der Schwelle mit Brennholz angefüllt, krummen Wachholder- kloben; und unmittelbar über meinem gebückten Kopf befand sich das niedrige Hausdach.

    Kein Wunder also, dass dieser mein erster Eintritt nicht recht glückte. Nachdem ich auf den Knieen einige Schritte auf dem Holzhaufen gekrochen, richtete ich mich auf, aber so- fort stiess mein Kopf an eine über ihm befindliche Stange, so dass dieselbe sammt den daran gehängten Kleidern her- unterfiel — grade zwischen die Hausfrau und ihr Kindlein, das sie grade säugte.

    Crleichwohl arbeite ich mich bis zu den Dachstützen weiter und an denselben mich haltend erhob ich mich und ging nach der rechten Seite der Feuerstätte, auf welcher, wie ich gehört, der ältere Bruder, mit welchem ich in Ponoi bekannt ge- worden, wohnte.

    Es war in der That seine Frau, welche ich auf diese Weise erzürnt und erschreckt hatte; da sie aber sah, dass ihr Kind keinen Schaden gelitten, beruhigte sie sich allmählich und begann ihre Wirtspflichten zu er- füllen.

    Ich durfte mich im hinteren Winkel auf den Boden oder richtiger auf Birkenreisig, womit der ganze Boden völ- lig bedeckt ist. Die Männer sind nicht zu Hause, sondern den ganzen Tag mit der Herde einige Werst von dem Dorfe beschäf- tigt.

    Während ich sie envartete, zeichnete ich also einige Angaben über das Leben der Lumbowschen auf, teils nach dem Bericht der Weiber, teils nach vorher erhaltenen Mit- teilungen.

    Im Sommer wohnen sie an der Eismeerküste an der Mündung des Flusses Lumbowka lapp. Lhnbes , wo sie Seefische fangen und sich davon nähren, hauptsächlich Butten;.

    Ton da fahren sie, sobald Schnee gefallen, ihre Familien und Habe abzuholen und sie bringen sie entweder direkt zum Winterpogost, eine bis anderthalb Meile südwestlich von der Herbststation, oder sie bleiben alle zusammen noch einige Zeit im Herbstdorfe.

    Dieses liegt zwischen der offenen Tundra' und dem Walde, wo sich reichlich lienntiermoos findet und wenigstens soviel Gebüsch und Gesträuch, dass man Feuerung beschaffen kann.

    In der Dämmerung kommen die Männer nach und nach heim; da traf auch bald mein Wirt mit seinem jün- geren Bruder ein und brachte frisches Fleisch mit.

    Jetzt XXXV sollte juimlicli 7,11 Mittag gekocht Avcrclen; doiin bei den Lappen ist die Zubereitung und das Auftragen der Speise Sache des Hausvaters; der Frauen Scluildigkeit ist nur die Kessel rein zu halten, Wasser zu holen, Holz zu hauen und hereinzutragen.

    Ein solcher lappischer Mittag ist sehr nahr- haft und wohlschmeckend, wenn man nur nicht grade auf einige un] ehagliche Nebenumstände achten will.

    Wenn das Fleisch gar ist, schöpft der Hausvater die fette starke Suppe in eine Holzschale und holt ausserdem die fettesten Fleischstücke aus dem Kessel, zerschneidet sie in der Hand und legt sie in die Su] pe, welche er auch mit Salz würzt, denn aus Sparsamkeit wird das Fleisch ohne Salz gekocht.

    Als Tisch dient entweder ein Brett oder ein aus viereckigen Birkenrindenstücken und Eenntierlederstreifen zusammen- genähtes Tischtuch, welches auf dem Boden ausgebreitet wird; auf dasselbe stellt man also die Suppenschüssel.

    AVenn das Haus einigermassen wohlhabend ist, so wird jedem Speisenden auch ein Stück Brot vorgelegt, obwohl dies durchaus noch kein unentbehrliches Lebensmittel in der lappischen Haushaltung ist.

    In den lumbowskischen und jokongaschen Sommerdörfen giebt es gleichwohl schon einige sogenannte. Aber wenn es solches Brod nicht giebt, rührt die Hausfrau in einigen Minuten einen Teig von Mehl, Wasser und Salz an, formt einen Kuchen und legt ihn auf einen der äusseren flachen Steine, welche die Feuerstätte einfassen, wo er schnell gar wird.

    Das Mark ist freilich, wie auch die übrigen Leckerbissen, nämlich Renn- tierzunge und die mit lauter Talg gefüllte Wurst, so fett, dass man nur nach und nach und mit viel Salz und Brod sich daran gewöhnt.

    XXXVI Nach dem Mittag schläft oder unterhält man sich oder besucht andere Häuser; die Lappen sind sehr vergnügte Menschen, welche ausserordentlich Clesellschaft und Umgang- lieben und auch gerne über Kleinigkeiten lachen, so dass ihre weissen Zähne sich beständig zeigen.

    Später trinkt man Thee — die Lappen brauchen gewöhnlich eine Art Minze als Thee — und dazu braut man wenigstens zu Win- ters Anfang, so lange es mit den starken Getränken noch nicht zu Ende ist, Punsch von Rum oder sogar Cognak oder man nimmt auch klaren Branntwein.

    Zum Abend- essen wird wieder Fleisch oder Fisch gekocht und wenn dies fertig ist, beginnt man sich zur Nacht zu rüsten: aus dem Vorratshaus werden Renntierhäute und Felldecken ge- bracht; jene werden auf dem Reisig ausgebreitet, das Feuer wird gelöscht, man zieht sich aus und legt sich unter die Felldecken, so dass jeder seine Fusse nach dem Herde zu hat und den Kopf an die Wand stützt oder in einem Win- kel birgt.

    In kurzem herrscht Finsternis und tiefe Stille rings umher, man sieht nichts als einen Teil des Sternhim- mels durch den Rauchfang und hört nichts als den ruhigen Atemzug der Schlafenden.

    Am anderen Morgen findet man beim Erwachen viel- leicht hinter seinem Haupt eine kleine Schneewehe, welche der Wind in der Xacht durch die undichte Hausdecke ge- trieben hat und es ist im Haus fast ebenso kalt wie draus- sen.

    Aber bald erheben sich die Schläfer, ein lustiges Feuer flammt auf dem Herde auf, das Theewasser wird aufgesetzt : nachdem man getrunken, wird Frühstück gegessen und dann sind die Männer fertig nach den Herden zu sehen.

    Dahin folgte ich ihnen aber nicht — erst in der Däm- merung machte ich einen kleinen Ausflug dorthin — son- dern benutzte den kurzen Tag zum Aufzeichnen von Sprach- proben.

    Obwohl es noch völlig finster war, hat das aufmerksame Auge des Lappen schon den ersten Streifen der Morgenröte am Horizont bemerkt,' also brauchen die Renntiere nur vorgespannt zu werden und die Abfahrt geht vor sich, denn die nächste Station Jokonga liegt 8 Meilen entfernt und diese will Jefimko, der Kut- scher, in einem Tage zurücklegen.

    Die G-egend ist ebenso- wie zwischen Ponoi und Lumbowsk, aber jetzt giebt es schon mehr Schnee und es schneit immer weiter, so dass es gute Schlittenbahn wird.

    Ein paar mal machten wir eine Viertelstunde Rast, um die Renntiere zu wechseln und wei- XXX VI I den zu lassen; dann eilten wir wieder weiter, bis wir unge- fähr um 3 Uhr nach siebenstündiger Fahrt am Bache Koaj- vam und über dessen Eis auf einen ebenen Platz anlangtc-n, wo zwölf LappenhütteU; nämlich die Herbststation der Jo- konganer, standen.

    In Jokonga sah icli zum ersten Mal ein bemerkens- wertes Beispiel der nervösen Peizbarkeit, für welche die Lappen bekannt sind.

    Eines Tages stand ich vor dem Tor- ratshause, in welchem ich vorzugsweise arbeitete, um dem Lärm, Rauch und Gedränge im Wohnhause zu entgehen; mein Hauswirt suchte auf dem Dach der Scheune nach einem Stück Hammelfleisch zwischen den vielen Renntier- stücken, welche dort oben aufgelegt werden zum Schutz vor Hunden und Raubtieren.

    Da läuft plötzlich ein junger Mann auf mich zu und hinter ihm ein altes Weib augen- scheinlich ausser sich vor Wut.

    Als sie mir nahe kam. Der Alte auf dem Scheunendach lachte aus vollem Halse und ebenso die anderen Dorfbewohner, welche diesem Wettrennen zusahen.

    Diese Nervenschwäche kommt nicht bei allen, sondern nur bei solchen Leuten vor, welche körperlich oder geistig viel in der Welt gelitten oder einmal sehr erschreckt wurden, besonders bei alten Weibern aber auch bei jünge- ren Frauen und Männern.

    Da ich mehrere Tage in Jokonga verweilte, opferte ich einen halben, um die Herde zu besichtigen, welche da- mals grade ausserordentlich gross war, weil ein bedeuten- der Teil der lumbowskischen und Ponoischen Renntiere sich noch hier befand.

    Aber grade, als ich mich über deren Grösse und Stattlichkeit verwunderte, sah ich eine ebensolche Schar von der ande- ren Seite kommen.

    Das waren nämlich verschiedene Ab- teilungen der Herde, welche während der Nacht und des Tages sich von einander getrennt hatten, aber nun für die kommende Xacht zusammengetrieben wurden.

    Sie stürm- ten wie zwei feindliche Heere gegen einander und vereinig- ten sich fast rings um uns. Es war schön, diese kräftigen Tiere von verschiedener Grösse und Farbe zu betrachten ; unter den gewöhnlichen graubraunen Renntieren konnte man schneeweisse, weiss und graugefleckte und dunkelgraue bemerken.

    Die Eufe der Männer und das Gebell der Hunde belebten die Scene noch mehr. Die kleinen gelben Hunde, welche sonst, wenn man sie nicht braucht, stille auf den Schlitten hinter ihren Herren liegen, bewegten sich nun recht lebhaft an der Herde entlang, scharf bellend und jedes Tier, welche zurückbleiben oder abseits laufen wollte, zur Herde zurück treibend.

    Nachdem die Herde an dem zum Nacht- lager bestimmten Platz, einer niedrigen Anhöhe, angelangt war und sich hier nach und nach niedergelassen hatte, konnte jeder besser als bisher seinen verschiedenen Beschäftigungen nachgehen.

    Die fremden Dorfbewohner fingen ihre eigenen Tiere ein, um sie heimzuführen, die. Jokonganer wiederum wählten sich die Tiere aus, welche sie schlachten oder ein- fahren oder zum Dorfe führen wollten, um sie nun als Zug- tiere unters Joch zu spannen.

    Oft knallte auch die Steinschloss- büchse, welche der Lappe immer auf dem Schlitten mit sich führt; dann stürzt ein verwildertes Pienntier nieder, welches den Mann sich nicht so nahe kommen lässt, dass es mit einer Wurfschlinge gefangen werden kann, oder auch ein ganz wilder Renntierstier, welcher wärend der Paarungs- zeit in die Herde geraten ist.

    November fuhr mein Hauswirt selbst mich zur kuroptjowskischen Winterstation und nachdem ich am 22 November mich von hier weiterbegeben und die Wohn- plätze der kamenskischen Lappen bei Seite gelassen, welche südlich von Kuroptjowsk liegen, kam ich nach zwei Tagen aus dem Gebiet der Terlappen und erreichte nun die Win- terstation der semiostrowschen Lappen.

    Auch diese ziehen wie die Terlappen umher; im Sommer wohnen sie am Eismeer 6 Meilen südöstlich vom Fischereiplatz Semiostrowsk an der Mündung des kleinen Flusses Arsjok, weshalb sie auch ihr Dorf auf lappisch Arsjok-sijt nennen, russisch Warsin- ski-pogost.

    Die Terlappen hatten mich fast immer, wenn ich nach der alten lappischen Religion, abergläubischen Gebräuchen und Opfern fragte, zu den Semiostrowskischen hingewiesen als den dümmsten und elendesten, kurz den allerursprünglicli- sten Lappen.

    Darum war ich sehr gespannt ihre Bekannt- schaft zu machen und sofort, nachdem ich mich in meinem , uartier eingerichtet und eine grosse neugierige Gesellschaft sich um mich gesammelt hatte, brachte ich das Gespräcii auf diese Dinge und fragte, ob es wahr sei, was die Terlap- pen mir berichtet.

    Nach diesen Angaben, welche ich natürlich mit anderen sonstwie erhaltenen Mitteilungen verglich, ist der christlich-heidnische Glaube der russischen Lappen ungefähr folgender.

    Es giebt 16 Götter, nämlich 1. Sant-meatmas Bruder des ruhtiias. Scnit-ajk, seine Mutter, Mutter Gottes, Jungfrau Maria. Her- vorbringerin, ebenso wie ajgoma das Hervorgebrachte oder Kind heisst; beide Worte sind von einem veralteten Ver- Ijum ajgo- — hervorbringen, — abzuleiten.

    Mnüs ein männlicher Gott. Li einer Jokongaschen Sage kommt iuientus vor, d. Donnergott, Donner". Diesen kennen noch alle russischen Lappen ebenso wie die westlichen und zwei- fellos wird der Name sich für alle Zeiten in ihrer Sprache erhalten, besonders ira Ausdruck..

    Tlrmes cUrka der Donner rollt", wie auch der finnische Xame des Himmelsgottes.. BäiZ-ajk eine Göttin. Auf meine Frage, was das bedeute, erhielt ich die Antwort, das geschehe zu Bäiz-ajks Ehre.

    Tara; ein. Jokonganer sprach dies Tavaj aus und sagte, dass Fischfang und. Jagd diesem Gotte zugehöre. Stephansnamens, völlig einer finnischen Form TaJivoent- sprechend.

    Tarü-ajk, Mutter des Torigen. Käria oder Säla-Gürra. Demnach ist er nach christlicher Aufi'assung einer der Schlimmsten von den bösen Geistern und sein Name wird jetzt als Fluch gebraucht, z.

    Das Wort sala hat in der heutigen russisch-lappischen Sprache keine Bedeu- tung; aber vielleicht stammt auch dies aus dem Finnischen oder Karelischen und in diesem Falle wäre der Name Süla-Gürva XLi nur eine regehnässigc Fofin für ein finnisches Salon Kairo cl.

    WaUlgeist oder a. RüiZ-nijt und 1 3. Koaiutka; zwei iöttergreise, welche auch Sijt oder Sljt küileH genannt werden. Diese erscheine] i den Menschen zuweilen in weissen Kleidern und von ihnen ist insbesondere der Fischfang, aber zugleich auch die Gesund- heit der Menschen abhängig; einmal zeigten sie sich während einer Schlacht dem Anführer und halfen gegen den Feind.

    Sejto, der westlichen Lap- pen, was auch durch folgenden Umstand bewiesen wird. An manchen Stellen des terschen Gebietes finden sich an den Wegen und Landungsplätzen lV-2— 2V2 Ellen hohe Stein- haufen, entweder einzeln oder 3 — 5 zusammen; diese heissen ttappe oder Sijti-tUippi', russisch giirij oder sidmka und deren Bedeutung ist nach den Angaben die, dass irgend ein böses AVesen dort gewohnt hat — natürlich nach der Auffassung der jetzigen terlappischen Christen.

    Auch jetzt pflegt man als Opfer für Sijt kmles zu diesen Steinhaufen Silber, Kupfer- knüpfe, Brod und Salz u.

    Andere Geister, wovon insbesondere die Terlappen viel zu erzählen wussten, sind die sogen, jielle die Lebenden ; diese vertheilen sich nach ihren verschiedenen Wirkungs- kreisen auf die drei Arten: Mede-jieUe Hauskobolde, cäiSe- jleUe, Wassergeister und väire-jielle, Waldgeister.

    Jedes Haus hat seinen besonderen Schutzgeist und obwohl ich nicht hörte, dass dieselben etwas Böses verübt, hat der Lappe doch eine so grosse Furcht vor ihnen, dass er um keinen Preis alleine in einem Hause zu schlafen wagt.

    Die Wassergei- ster leben in Seeen und Flüssen und ziehen Menschen zu sich herunter und sind so wirklich gefährlich.

    Ausserdem schei- nen sie auch wahrsagen zu können wenigstens als Unglücks- propheten, falls wir dies aus dnem Beispiel schliessen dür- fen: Ein Weib ging einmal zum See hinunter, um Wasser zu holen; da taucht der Wassergeist empor; die Frau fragt, ob das Gutes oder Schlimmes bedeute; ,,zum Schlhnmen, XLII zum Schlimmen", antwortet der Geist.

    Ausser diesen kommen in den terlappischen Sagen aucli solche Wesen vor, welche nicht als Geister betrachtet wer- den, aber doch sich, sehr von Menschen unterscheiden.

    Diese Wesen, welche ausserdem die gemeinsame Eigenschaft ha- ben, dass sie der Vorzeit angehören, und schon längst aus der Welt verschwunden sind, werden in drei Arten einge- teilt: Ac, Talla und GiHtie.

    Ihr Erwerb besteht im Fischfang und desswegen wohnen sie an den Ufern fisch- reicher Seen. Kenntiere hatten sie nicht und besuchten den Sommer auch nicht die Meeresküste.

    Es waren wenigstens vier, eine Mutter, drei Töchter, aber es gab keinen Mann unter ihnen und desswegen stahlen sie sich Söhne von an- deren; oder wenn sie im Walde einen Mann trafen, fielen sie ihm alle um den Hals und befahlen ihm, sie in ihr Haus zu tragen; wenn er nicht gehorchte, sogen sie ihm alles Blut aus.

    Gier und Xeid waren ihre vornehmsten Eigenschaften und darum pflegen die Lappen auch jetzt noch einen neidischen Menschen zu schelten:. Auch die Tschuckn Cuittc waren gross und womöglich noch dummer als der Talla; nur das war der Unterschied, dass dieser immer nur einzeln vorkommt, jene aber in grossen Haufen, wenn sie z.

    Hafermehl in einem fliessenden Bach mischen oder während des Bauens durch Ziehen die Balken verlängern wollen. Nach dem Namen zu urteilen, haben die Lappen die Tschudeiimärchen von den Russen überkommen.

    Mittler zvvisfheii C'Ott und den Menschen ist Nlejtc, Zauberer oder -Selier. Diesem oftenV aren die lütter im Traum solclie Dinge,, welche anderen Mensclien verborgen sind; er sieht im Traume, was jemandem fehlt, warum das Wetter schlecht ist, warum Fischfang oder Renntierzucht nicht glückt, und erfährt zugleich auch, wie diese Übel be- seitigt werden können, welchem Gott und wieviel geopfert werden soll.

    Auch diese übernatürliche Kraft ist ein Ge- schenk der - Götter und muss durch Gebet und religiöse Übungen erworben werden.

    Um der Sache auf den Grund zu kommen, hatte ich dem Seher gesagt, mein Magen schmerze und ich wünsche durch seine Hülfe von diesem Übel be- freit zu werden.

    Zu diesem Zweck schlief ich in der Nacht mit ihm unter einer Decke, was meinerseits schon ein gros- ses Opfer für die lappischen Götter war, denn bei dieser Ge- legenheit bekam ich vom Zauberer kriechende und beissende Andenken, von denen ich mich während der ganzen übrigen Reise nicht befreien konnte.

    Nachdem er am anderen Mor- gen aufgewacht und wieder nüchtern geworden war, er- klärte er, meine Krankheit sei heilbar und ich werde wahr- scheinlich mit Hilfe der Götter bald gesund werden.

    Ausser dem Silber sollte er auch Eisen bei sich haben und nahm darum ein Beil in seine rechte Hand und kniete dann auf dem Hausflur nieder.

    Dieser begann dann mit halbgeschlossenen Augen einige Worte mit sin- gender Stimme auszusprechen und diese wurden von dem Chor wiederholt; er wendete sich bald zur Rechten, bald zur Linken und die Seite, die er so ermunterte, erhob je- desmal die Stimme.

    Der Schweiss tropft ihm vor Er- schöpfung von der Stirn und er trocknet ihn dann mit einem Handtuch ab, das eins der Weiber hält.

    Aber je begeisterter der Leiter wird, desto mehr erliebt er bei jeder Strophe die Stimme und aucii der Chor antwortet in immer höherem nnd stärlverem Tone, bis diese G-esangsabteilung slmrO fertig ist.

    Dann fangen sie einen neuen Teil an und auch dieser wird mit immer erregterer, höherer und lauterer Stimme ge. Soviel ich mich erinnere, gab es vier solcher Teile, welche ich nach dem Takte unterscheiden konnte; das Zeitmass war auch das beste Kennzeichen, denn von den Worten konnte man nur dann und wann einen Gottes- namen verstehen.

    Als die letzte Abteilung zu Ende war, deckte der Zauberer das erwähnte Tuch eine Weile der nächsten Frau über den Kopf.

    Alle dankten ihm unter Händeschütteln und erhoben sich dann. Die Trommel, mit welcher der Schamaue ehemals sich begeisterte und in den prophetischen Schlaf versetzte, er- blickte ich jetzt nirgencl mehr bei den russischen Lappen, aber ihrXamen klemdes, gen.

    Auch die nördlichen Karelier und Eussen sprechen von die- sem wunderbaren lappischen Gerät und benennen es kon- fakka. Schliesslich mag betont werden, dass diese For- men mit m bezw.

    Es ist also anzunehmen, dass das lappische gobdas, klemdes nicht nur der Bedeutung nach, wie Prof. Nachdem der Schaman das Opfer bestimm t hatte, sam- melten sich alle Dorfbewohner, töteten das Eenntier, kochten alles Fleisch auf einmal und riefen ihre Götter an, nach Osten gewendet weil die Sonne im Osten aufgeht.

    Das sollte auch nur morgens geschehen vor 9 Uhr. Auch die semiostrowskischen Lappen hatten wie die Ter- lappen schon mit den heidnischen Ceremonien aufgehört und seit 20 Jahren keine Renntiere mehr geopfert.

    Aber da viele Menschen entweder im Meere ertranken oder an allerlei Krank- heit starben und Jagd und Fischerei immer schlechter zu wer- den begann, glaubten sie, dass Karvaj über diese Vernachläs- sigung erzürnt sei und beschlossen, natürlich auf Anraten des Schamanen, wieder mit den Opfern für die alten Götter anzufangen.

    Alle Männer und einige alte AVeiber begaben sich weit vom Dorfe fort auf den öden Landrücken Urte hinaus und bauten sich dort zwei Lapphäuser, um die Nächte während der Opferzeit hier zuzubringen.

    Es sind mindes- tens 12 Renntiere zu einem Opfer erforderlich und soviele waren auch da vorhanden, von welchen alle Tage eins geschlachtet wurde.

    Das geschah im Walde, fern von den Hütten an einer reinen Stelle, welche noch nie von einem Weibe betreten war, und nicht einmal jetzt war es den Frauen erlaubt dabei zu sein; denn das weibliche Geschlecht wird für unrein angesehen, wie man auch im Alltagsleben oft zu bemerken Gelegenheit hat.

    Besondere Opferceremonien wurden nicht genannt und kamen vielleicht auch nicht vor; nach dem Opfer wurde jeden Tag ein Holzbock mit dem Fell des geopferten Tieres überzogen, so dass zum Schluss der Opferzeit zwölf solche Renntiergebilde dort am Walde neben einander standen.

    Nachdem die Renntiere alle geschlachtet waren, nahmen die Lappen die Häuser wieder auseinander und begaben sich in ihr Dorf zurück.

    XL VI Xachdem ich am Xovember von Varz'ni abgereist.. Hier bringen die Lappen schon den grösseren Teil des Jahres zu rings um den See zerstreut, und sammeln sich nur zum Winter in dem am nördlichen Ende des Sees liegenden Pogost, wo sich auch eine Kirche befindet.

    Der Pogost war damals noch leer, weshalb ich teils bei einer einzelnen Familie, teils in einem Hause, wo man sich versammelte, um die Steuern an den von Kola hergekonimenen Steuerempfänger zu be- zahlen, die drei Tage zubrachte, welche ich an diesem Ort verweilte.

    Vom Ufer des Lowozero liegt der grosse See Imandra Meilen entfernt; hierhin reiste ich in zwei Tagen, am 1. December, und von da ohne längeren Auf- enthalt längs dem Eise des Lnandra weiter bis zum Orte Kantalahti, wo ich während einiger Tage Gelegenheit hatte, mich mit einem bis dahin mir noch unbekannten Dialekte, dem akkalaschen, zu beschäftigen.

    Von hier machte ich noch einen kurzen Abstecher nach Osten zu dem Dorf Kus- reka am Strand der Kantalahti-Bucht zu dem Zweck, um sichere Kenntnis von einer in Wieljärvi wohnhaften alten karelischen Niederlassung zu gewinnen ; und von da zurück- kehrend, fuhr ich über das Eis von Kantalahti nach der sogen.

    Karelischen Küste und weiter durch das nördliche russische Karelen zurück nach Finnland. Das Kola-lappische Wörterbuch wurde bei der sten Jahresfeier der Finnischen Societät der Wissenschaften, den 2f.

    April LS88 mit einem Staatspreise belohnt. A, A, e. I ach! I enklit. Fragepartikel; jik-a Jcul? Oihk, A. Alter, Zeit; a.

    AKKA UihJce, K. AKKO ähJca isoäiti Grossmutter. Enkelin der Grossmutter. AKKO äliha ks. Qyjede- K. Öltest yhdesti, kerran ein 'Mal.

    AKSej, -o ükse. AXK0 üuk hanki j gefrorene Schneerinde. AJAKA äjja, lat. AJKA ajk X. Uilhej ajgest alussa im Anfang; A. AJTa, -o äjt, lat.

    AJTO ajta kaikkeiu [ aller. AJTTo, -a ajhta, K. AJTa-, -TNA- äjtne- K. AJaSTA- ufsc- K. AJNA, AJNeKA ajne eras liylkeenlaji eine Robben art, Seehase MopcKofi saaii,!.

    AJRo ajr N. GCA Oicc, gen. Pro eaca, vert. Enkelin des Grossvaters. ASeja üisse K. ASTeJa- asfje-, 3 p. AS0- Usst- rakentaa bauen.

    AS9KA äs, gen. ASKo- asJco- A. GSTa- Oiste-. ASTeJa custej K. ANA fjiii K. ANNA rjinn K. ANO- änna-, K. ANA-, ONA- ginne-, impf, öm'j K.

    ANSA- änse- ymmärtää verstehen. ANATTA- gin'ie-, 3 p. ONTU- ante- K. ANTeSTA- antsc- K. ANASe äines K. AEO- qrre- K.

    ARK9 ärk, K. Marian kuolinpäivä ] der Todestag Mariae. AEJO ürja. AETO ürta vapeet Gerüst von drei gegen einan- der gestellten Baumstämmen, zum Aufhängen ver- schiedener Gegenstände.

    AETT0- grUe- K. ARVO ärva, K. ARVATA- curvhlc- K. GLAKKa Otlex K. ALKA- äilke-, K. Oi'k-pieU, N. OiVi-piell poikapuoli Stief- sohn.

    ALTO älta vanha vaadin ] alte Eennthierkuh. Uiltelest likem- pänä, -pää; üiUela, K. ALSA üilse 1. ALONA- ällane- hymyillä lächeln. APO üppa apu Hülfe.

    AP0NA abn, gen. AVKKo- afJce- K. AVT0 ävt, K. AVATA- ävvede-, K. QiVcU-, N. AVOJ ävaj pred. AVTA ävte, K.

    AVTO- ävta-, K. Oivte K. GYEe avr liekki Flamme. AVLA; Uivlc. Kessel- haken. Cimpxe- ks. Näillä vokaaleilla alkavat sanat tavataan F:n alla i Die mit diesen Vokalen anlautenden Wörter finden sich unter F.

    I ist es die Sonne, die scheint? Icic, K. Z;7 1. M, gen. Tiolit kuinka? KIK6- hihhi- noitua 1 zaubern. KUKKA huhhe, attr. KÖKKA kiiojik K. KUOKKGTA klkklit, attr.

    KUOKTe klkt 1. Mkt, gen. Icuoxto molemmat beide. TiJktlas 1. Tcüxtlanc K. KAKCA Mkce, K. Jcäxc kahdeksan i acht. Jcäycant, K. KUKSA kiikse, K.

    KUOKSOJ kloysaj, gen. Mksl, K. KAKASTA- kUikse- K. KOKONA- koakne-, 3 p. KOKOEA koagatr, gen. KA J NALA käiunel, gen. KIEJ0 kijj 1.

    KUÖJ9 Mjj, K. KAJAKA kUjeg, gen, -ge, K. Mojk, K. KIJTTO- kijhta-, K. KAJPO Icajpa, A. Ujp leiika A. To browse Academia.

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    To learn more, view our Privacy Policy. Log In Sign Up. Gläser und Kleinfunde aus Metall und anderen Materialien: Palmyras Reichtum durch weltweiten Handel Band 2.

    Download Free PDF. Free PDF. Download PDF Package. Premium PDF Package. This paper. A short summary of this paper. READ PAPER. Schuster, Wolfgang Szaivert, Gerald E.

    Forstenpoitner, A. Gebel, F. Laubenheimer, M. Meibohm, R. Ployer, C. Römer-Strehl, A. Schmidt-Colinet, A.

    Schuster, W. Szaivert, G. KG Abbildungsnachweise: siehe Einzelnachweise am Ende der Beiträge Redaktion und deutsches Lektorat: Norbert Schlager, Andreas Schmidt-Colinet Englisches Lektorat: Iulia Natrapei Arabische Übersetzung und Lektorat: Jamal Qarar Forschungsergebnisse von: Austrian Science Fund FWF : P G02 und P G02 Veröffentlicht mit Unterstützung des Austrian Science Fund FWF : PUB V21 Verlagsort: Wien — Herstellungsort: Wien — Printed in Austria 1.

    Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung sowie der Übersetzung sind dem Verlag vorbehalten. Kein Teil des Werks darf in irgendeiner Form durch Fotokopie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren ohne schriftliche Genehmigung des Verlags reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme gespeichert, verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden.

    Fassbinder — Roland Linck. Baubefund, Architektur, Chronologie Georg A. Fellmann beschrieb als Erster in Palmyra gefundene Gläser, bei denen es sich um drei hellenistische Schalen aus der Grabanlage unter dem Baalshamin-Heiligtum handelte2.

    Die im Museum von Palmyra ausgestellten und von K. Zuletzt wurden Glasfunde aus Hypogäen der Südwest-Nekropole vorgestellt4. Für die Aufnahme der Glasfunde wurde eine eigene Datenbank erstellt, die alle wesentlichen Informationen zum jeweiligen Gegenstand enthält.

    Eingetragen wurden alle aussagekräftigen Stücke, d. Alle übrigen Stücke wurden für Statistikzwecke aufgelistet. Aufgrund dieser Kriterien wurden Stück 79 aus Sondage I und aus Sondage II als aussagekräftig bezeichnet und einer genaueren Auswertung unterzogen.

    Jedes Stück wurde gereinigt, zusammenpassende Fragmente wurden geklebt. Fensterglas konnte nicht nachgewiesen werden.

    Beitrag R. Ployer, Kleinfunde in diesem Band und Ployer b. Abbildungsnachweise in diesem Kapitel beziehen sich auf repräsentative Beispiele der jeweils behandelten Gruppe.

    Mit Ausnahme einer der drei von R. Saldern , 3 Tab. Sie werden zu Beginn des 2. Diesen folgen die Rippenschalen Typ II. Relativ häufig kommen auch noch die zum Transport- und Vorratsgeschirr zählenden vierkantigen Krüge Typ IV.

    Sie entsprechen mit 14 bzw. So stellen die Flaschen und Krüge vom Typ VII. Rippenschalen Typ II. Unterschiede fallen bei den Flaschen mit schrägem Rand und konischem Hals Typ VII.

    Ähnlich verhält es sich mit Schalen mit vertikalem Rand Typ VII. Umgekehrt sieht es mit Flaschen und Krügen vom Typ VII.

    Nennenswert sind noch die beiden Bechertypen VII. In diesem Verfahren wurden neben den Rippenschalen u. Ployer An Verzierungen kommen im palmyrenischen Material aufgelegte oder eingeschmolzene Glasfäden Abb.

    Als Folge der Zersetzung des Glases im Boden ist bei vielen Scherben eine starke Irisierung zu beobachten vgl.

    An Farben sind hellbraun, hellgrün und kobaltblau zu nennen Abb. Daneben sind konische Schalen mit vertikalem Rand Typ VII.

    Hälfte des 3. Im Lauf des 1. Hälfte des 1. Generell dominieren Schalen, aber es kommen auch verschiedene Becher- und Flaschenformen hinzu.

    Der nun auftretende steilwandige Becher Typ VII. Der konische Becher Typ VII. Diese Becherform gehört zusammen mit dem Flaschentyp VII. Seinen Höhepunkt hat der Becher Typ VII.

    Mit nur wenigen Exemplaren, dafür aber über eine lange Laufzeit vom 1. Neu im Formenspektrum des 1. In diesen Zeitrahmen sind auch steilwandige Becher des Typs VII.

    Mit den Fläschchen mit kegelförmigem Körper Typ VII. Ihre Laufzeit geht nicht über die 1. Hälfte des 2. Sie werden von Balsamarien mit tropfen- bis beutelförmigem Körper Typ VII.

    Lierke , 51— Zu den neuen Formen zählen vorwiegend verschiedene Schalen. Häufig vertreten sind nun auch Flaschen und Krüge der Form VII.

    Zum Typenbestand des ausgehenden 1. Nicht sehr häufig, dafür aber bis in das 4. Typologie wieder Ende des 3. Ende des 1.

    Neu und wenig vertreten im Formenrepertoire sind die relativ kurzlebigen, formgeblasenen hexagonalen Flaschen Typ III. Während die Verwendung des Bechers Typ VII.

    Bis in konstantinische Zeit sind bauchige Becher der Form VII. Neue Leitform unter den Balsamarien werden im 2. Eine Seltenheit ist das formgeblasene Dattelfläschchen Typ III.

    Das ausgehende 2. Vorherrschend sind Schalen, Becher sowie Flaschen und Krüge. Zu den Leitformen dieser Zeit zählen der steilwandige Becher Typ VII.

    Unter den neuen Formen sind konische Schalen mit schrägem Rand Typ VII. Hälfte des 4. Leitformen sind weiterhin der Becher Typ VII. Beinahe alle Typen sind der Gruppe des Tafelgeschirrs zuzuordnen, wobei das Trinkgeschirr dominiert.

    In der 2. Ployer Das 4. Die Zahl der Glasfragmente aus dieser Zeit ist so gering, dass kein Leittyp zu nennen ist.

    Weiterhin vor- handen sind Flaschen des Typs VII. Daneben kommen Flaschen Typ VII. Bereits an den Beginn des 5. Zur dritten Gruppe, dem Toilettegeschirr, gehören kleine Fläschchen und Balsamarien, die sowohl teure Importprodukte als auch billige, lokal produzierte Ware sein können und für die Aufbewahrung von Parfums, Kosmetika und Heilmitteln Verwendung fanden.

    Bei kleinen Töpfen, die möglicherweise als Behälter für Salben und Öle dienten, gilt eine Zuweisung zum Toilettegeschirr ebenfalls als wahrscheinlich.

    Hinsichtlich ihrer Verteilung auf die drei Funktionsgruppen zeigen sich bei den Gläsern der Sondage I kaum Unterschiede zu jenen der Sondage II. Umgekehrt verhält es sich bei Sondage II.

    Obwohl in beiden Sondagen stets das Tafelgeschirr die Jahrhunderte hindurch dominiert, zeichnen sich auch Auf- fälligkeiten ab.

    So haben sich etwa in Sondage I im 2. Insgesamt lässt sich bei allen drei Funktionsgruppen ein Höhepunkt im 2. Im Verlauf des 3.

    Ende des 3. Bei der Zusammensetzung des Tafelgeschirrs fällt auf, dass im Verlauf der Siedlungszeit immer weniger Schalen, dagegen vermehrt Becher benutzt wurden.

    Chemisch-physikalische Analysen erweisen sich m. Einen Hinweis darauf gibt bislang lediglich ein Stück Rohglas, das im Hof des Gebäudes in Sondage II in einer Schicht des 1.

    Unter den Erzeugnissen sind u. Dunkelblaues Glas war während der frühen Kaiserzeit vorwiegend im Westen des römischen Reichs verbreitet, weshalb für 98 wohl an eine italische Herkunft zu denken ist Zusammenfassung Bisher sind Glasfunde aus Palmyra nur vereinzelt und vorwiegend aus Grabkontexten bekannt.

    Darunter sind vornehmlich Schalen zu nennen sowie Gläser mit Schliffdekor. Einige Fragmente spiegeln eine Reihe satter Farben wie bernsteinbraun, dunkelblau oder dunkelgrün wider.

    Ployer, Katalog der Kleinfunde in diesem Band. Ebenfalls als Dekorelemente sind die Rippen der auf einer Drehscheibe hergestellten Rippenschalen anzusehen.

    Bei der Verwendung des Glasgeschirrs können drei Funktionsgruppen unterschieden werden: Tafelgeschirr, Transport- und Vorratsgeschirr sowie Toilettegeschirr.

    Das meist qualitätvolle Tafelgeschirr setzt sich zusammen aus Speisegeschirr Schalen, Platten, Teller und Trinkgeschirr Becher, Flaschen.

    Der Höhepunkt des Glasgebrauchs findet im 2. Jhs n. Der einzige Hinweis darauf ist ein Rohglasfragment aus Sondage II. Mehr als ein Drittel des Inventars machen Flaschen, Krüge und Kannen aus.

    Eine deutlich kleinere Gruppe ist formgeblasen oder formgeschmolzen. The glass finds from Trenches I and II enable us to analyse the range of Palmyrene glass vessels from a settlement context from the late Hellenistic period to late antiquity for the first time.

    Altogether, glass fragments were recovered, of which pieces were data based and used for further research. Domestic items of everyday use evidently prevail over luxury items.

    Bottles, jars and pitchers dominate and compose more than a third of the inventory. The second largest group consists of cups and beakers, followed by bowls and balsamaria; pots and plates are very rare.

    The majority of vessels was blown, a considerably smaller group was blown into a mould or cast. Some fragments are of intense colours like amber, dark blue or deep green.

    As regards quality and value, colourless beakers with facet cutting and ribbed bowls have to be pointed out. Some vessels are decorated with a linear wheel cutting, with circular and oval facets, horizontal or spiral trails, tooled ribs and points or oval indents.

    Three different functional groups of glassware can be distinguished: tableware for eating and drinking, vessels for transportation and storage, and cosmetic vessels; tableware predomi- nates significantly.

    The origin of glass vessels is problematic to define, since glass is a material often recycled. Several glass vessels may come from the well attested glass manufacturing centres in Dura-Europos.

    Other products may have been imported from the Levant and even from overseas, such as from Cyprus, Egypt or Italy.

    Ployer Typologie der Gläser Einleitung In der Glasforschung gibt es noch keine umfassende Typologie für Gläser der römischen Zeit.

    Da sich diese Technik rasch über das ganze römische Reich verbreitete, kam es zu regionalen Unterschieden der Produkte aus den verschiedenen Glaswerkstätten.

    Zu Glasfunden aus dem Vorderen Orient und dem östlichen Mittelmeerraum liegen umfassende Monographien vor Ein wichtiger Aspekt einer Typologie sollte die Möglichkeit ihrer beliebigen Erweiterung sein.

    Aufnahme in die Typologie finden alle bestimmbaren Funde aus den Sondagen I und II. Daneben gab es die frühkaiserzeitliche Erfindung des formgeblasenen Glases Beim Formblasen sind drei Möglichkeiten zu unterscheiden: Frühe Gläser wurden in eine geschlossene mehrteilige Form geblasen Die dritte Variante ist die des Anblasens eines Glaspostens in eine Vorform Zu den offenen Formen zählen Platten bzw.

    Teller, Schalen und Becher, wobei das Verhältnis des Durchmessers zur Höhe in dieser Reihenfolge abnimmt. Bei Schalen erreicht die Höhe maximal den Wert des Durchmessers.

    Niedrige Becher mit einem Henkel werden Tassen genannt, mit zwei Henkeln Skyphoi. Saldern , — Saldern ; Meyer ; Dussart ; Nenna ; Gill ; Keller ; Jennings ; Czurda- Ruth ; Weinberg — Stern Krüge, Kannen und Amphoren, Töpfe sowie Fläschchen Balsamarien zu nennen.

    Bei der genauen Formbezeichnung spielen wieder die Henkel eine Rolle. Flaschen sind stets henkellos, Kannen besitzen einen, Amphoren zwei Henkel.

    Krüge können ein- oder zweihenkelig sein. Die entsprechenden kleinen Pendants zu Flaschen, Krügen, Kannen und Amphoren sind Fläschchen, Krüglein, Kännchen und Amphoriskoi.

    So werden etwa Becher mit senkrecht nach unten verlaufender Wandung als steilwandig bezeichnet. Innerhalb der Formgruppen wurden die einzelnen Typen anhand der Randgestaltung definiert.

    Boden- und Wandfragmente wurden nur mit einbezogen, wenn sie einem durch den Rand definierten Typus zuzuweisen waren.

    Alle anderen Randgestaltungen weisen eine nachträgliche Überarbeitung auf, wie das Überschleifen des abgesprengten Rands oder das Rundschmelzen über einer Flamme sog.

    Die eigentlichen Glastypen werden anhand der formalen Ausführung des Rands definiert und stehen innerhalb der Typologie als arabische Ziffer an dritter Stelle.

    Es handelt sich dann um eine Variante, die an letzter Stelle der Typologie mit einem Kleinbuchstaben angegeben ist. Auf eine Gliederung nach Farben wird verzichtet.

    Die Farbangabe hat nur Sinn, wenn sie die Glasqualität erfasst, die sich in der Farbe ausdrücken kann. Ployer Die erste Stelle gibt die Herstellungstechnik an und wird mit einer römischen Ziffer bezeichnet I bis VII.

    Typ VII. Da der Becher zusätzlich einen gleichfarbigen Faden als Dekor aufweist, wird er als Subtyp a geführt. Deshalb war es unerlässlich, die Gläser in ihrem Kontext, also gemeinsam mit anderen vorhandenen Fundgattungen zu bearbeiten.

    Diese Technik ist seit dem späten Nicht näher bestimmbare Formen Typ I. Mediterranen Gruppe 3 zählen Diese späteste Gruppe der kerngeformten Gläser tritt ab der Mitte des 2.

    Barag , —; Goldstein ; Harden , 31— Saldern , 7— Saldern , 79— Saldern , Eine davon ist das sog. Diese Technik wurde vor allem bei Mosaikgläsern angewandt Schalen Typ II.

    Formale Vorbilder dieser Schalen sind in späthellenistischen konischen Silberschalen ebenso wie in der Glanztonkeramik und der östlichen Sigillata des 2.

    Davon zu unterscheiden sind Schalen mit flacher Standfläche, die ebenfalls vorwiegend im östlichen Mittelmeerraum anzutreffen sind und allgemein vom Anfang des 1.

    Das Fragment 3 zählt zur Gruppe D nach Grose bzw. Grose datiert die Linear- cut Bowls in das späte 1. Typ II. Harden beschreibt einige Schalen mit Kragenrand aus Karanis und merkt an, dass tiefe Schalen im Allgemeinen seltener vorkommen als flache Saldern , f.

    Form 17 Taf. Saldern , —; Jennings , 30—36 Group 1—3; Keller , mit Anm. C 84 Taf. Mehrere Schalen mit Kragenrand sind etwa auch aus Quseir al-Qadim49, Knossos50 und Athen51 bekannt.

    Im Westen des Reichs sind sie vorwiegend aus claudischen bis trajanischen Fundkontexten zu nennen, kommen vereinzelt jedoch bis in das 3.

    Aus einem Fundkomplex der augusteischen Zeit stammt das Standringfragment 8, das am Boden einer Schale oder eines Tellers angebracht war.

    Die allgemeine Laufzeit der farblosen Teller und Schalen mit Standring kann vom mittleren 1. Als termini ante quem gelten Funde aus Herculaneum56 79 n.

    Bis auf 8 aus einem augusteischem Kontext reihen sich sämtliche Fragmente in diesen Zeitrahmen ein. Dazu wurde ein schmelzflüssiger Glasfladen über eine konvexe, meist tönerne Kernform64 gelegt, die wiederum auf einer sich langsam drehenden Scheibe zentriert war.

    Durch das Anpressen und Eindrücken wurde die Schale von der Form gelöst. Typ A 3. Saldern , ; s. Stern erwähnt zwar Funde von Tonformen für gläserne Gewandfalten aus Olympia aus dem frühen 4.

    Stern — Schlick-Nolte , 68— Ihr oberer Abschluss geht abgerundet in die Randzone über. Alle Randfragmente weisen auf ihrer Innenseite eine horizontale Schliffrille auf.

    Weinberg in drei Hauptgruppen gegliedert wurden, wobei die palmyrenischen Stücke der ersten und zweiten Gruppe zuzuordnen sind Zu den Charakteristika dieser Gruppen zählen vertikale oder schräge Rippen, die durch Einkerben einer erweichten Oberfläche entstanden sind.

    Ebenfalls in das 1. Den Schwerpunkt ihres Auftretens haben die frühen Rippenschalen in augusteischer Zeit; sie sind danach nur mehr vereinzelt und wohl als Altstücke zu finden Zeitgleich kommen Rippenschalen mit kurzen Rippen im östlichen Mittelmeerraum und in der Levante vor Sie treten in diesen Gegenden jedoch bereits in späthellenistischer Zeit im frühen 1.

    Ein charakteristisches Unterscheidungsmerkmal ist die an der Innenseite der Schale ausgeführte, horizontale Schliffrille, die bei den frühen Exemplaren breiter und tief unter dem Rand, bei den späteren Schalen feiner und unmittelbar unter dem Rand angebracht ist Chronologisch gut einordnen lässt sich hingegen das Fragment 18, das aus einem Kontext der 2.

    Während niedrige Schalen Typ II. Keller , Anm. Form 3c. Typ A III. Gruppe 4; Ephesos: Gassner , f. GL 82 Abb. G 59 Taf.

    Saldern , 11 f. Gruppe 4 Taf. Ployer deutschland vor Das obere Ende der Rippen ist von der Randzone stufenartig abgesetzt. Die frühesten Exemplare stammen vom Magdalensberg und aus Knossos Viertel des 1.

    Ein relativ spätes Exemplar ist in Petra vom Ende des 1. Die meisten der acht übrigen Wandfragmente werden gleichfalls dieser Gruppe zuzuordnen sein.

    Hervorzuheben ist die Rippenschale 20, die fast zur Hälfte erhalten ist und ursprünglich aus durchscheinendem, naturfarbenem, blaugrünem Glas bestand Anhand der keramischen Beifunde kann dieses Stück noch in das 1.

    Die meisten von ihnen werden den römischen Schalen mit langen Rippen Typ II. Diese Technik wurde Anfang des 1. Gruppe 4 Abb. G 1 Taf. GL 80 — GL 81 Abb.

    Typ 1 Abb. Typ IV. Drittel des 1. Erst in den beiden nachfolgenden Jahrhunderten tauchen wieder neue Formen auf, unter denen die Kopf- und Figurengläser hervorzuheben sind Ein Vorteil des Formblasens liegt in der schnellen Reproduzierbarkeit vieler identischer Stücke auch bei komplizierten Formen.

    Flaschen Typ III. Der sechseckige Körper geht in einen runden, sich stark nach unten verjüngenden unteren Teil mit einem flachen Boden über.

    Die Produktion dieser vermutlich zur Aufbewahrung kostbarer Düfte und Essenzen dienenden Flaschen begann im zweiten Jahrzehnt des 1.

    Das Relief des Wandfragments 43 zeigt eine von einem Ring umgebene Scheibe, die als Patera interpretiert wird Die Symbole auf diesen Flaschen werden von E.

    Als Vorbilder zieht Stern hexagonale Altäre in Betracht, wie sie im syro-palästinischen und kleinasiatischen Raum vorkommen und Dionysos geweiht waren Ein zweites Fragment 44 bildet den unteren Teil einer hexagonalen Flasche mit Hochrelief.

    Während dieses Stück in das 1. Typ III. Dattelfläschchen imitieren die goldbraune Frucht sehr realistisch und führen deshalb zu der Annahme, dass echte Datteln den Blasformen als Modell dienten Saldern , ; Stern , Das kleine erhaltene Wandfragment 45 ist eindeutig einem Dattelfläschchen aus der 1.

    IV In Halbformen geblasene Gläser Schalen Typ IV. Für zwei kannelierte Schälchen aus Korinth nimmt G. Davidson an, dass sie freigeblasen und die Kanneluren mittels eines Werkzeugs nachträglich eingedrückt worden sind Diese Form ist bislang nur wenig bekannt.

    Sie alle sind in das 1. Czurda-Ruth italische Importe Das Fragment 46 stammt aus einer durchmischten Schicht mit Fundmaterial des 1.

    Krüge Typ IV. Ihr Körper ist zylindrisch oder prismatisch mit einem quadratischen, rechteckigen oder polygonalen Querschnitt.

    Die Krüge zeigen einen hohen schmalen oder einen niedrigen breiten Körper mit nahezu rechtwinkelig ansetzender Schulter sowie einen schlanken Hals mit weit ausladender, meist gefalteter Mündung.

    Daneben gibt es auch henkellose Varianten. Die Krüge wurden durch Blasen in eine mehrteilige offene Halbform hergestellt.

    Quadratische Krüge erwiesen sich als sehr praktisch für den Transport, da sie eng aneinander und leicht in Kisten verpackt werden konnten Unter dem Rand setzt ein breiter bandförmiger Henkel an, der auf der Schulter aufsitzt.

    Aufgrund der charakteristischen vierkantigen Form lassen sich auch Boden- und Wandfragmente diesen Krügen eindeutig zuweisen. Vier breite gefaltete Randstücke — sind gleichfalls charakteristisch für diese Gruppe.

    Ein typisches Merkmal, das vor allem bei quadratischen, manchmal auch bei zylindrischen Krügen verbreitet ist, sind die Bodenmarken Diese zeigen oft geometrische Motive, am häufigsten konzentrische Ringe, und Initialen.

    Seltener sind figürliche Darstellungen und längere Inschriften. Vereinzelt wurden steinerne Modeln gefunden, die zum Abdruck der Bodenmarken dienten Bis jetzt lassen sich noch keine chronologischen Schlüsse anhand der bekannten Bodenmarken bzw.

    Bodenplatten ziehen. Bedauerlicherweise ist gerade hier der Forschungsstand im Vorderen Orient, woher die ersten Exemplare stammen dürften, sehr dürftig.

    Die ältesten uns heute bekannten Bodenmarken kommen aus den Nordwestprovinzen Die aus Palmyra bekannten Bodenmarken umfassen konzentrische Kreise 47—48 , kleine Kreise 49 und ein aus Winkeln und Kreispunkten kombiniertes Muster Das Vorkommen von Vierkantkrügen ist über einen längeren Zeitraum zu beobachten Die ersten Exemplare sind ab augusteisch-claudischer Zeit bekannt Der Höhepunkt tritt aber erst in flavischer Zeit ein Einige Stücke stammen aus stark durchmischten Schichten des 4.

    Saldern , ; Amrein — Nenna Saldern , —; Foy — Nenna a; Foy — Nenna b, passim. Form AR ; Hoffmann , — Typ D 4. Herculaneum: Scatozza Höricht , 46—48 Nr.

    Form AR ; Cool — Price , f. Saldern , 28 Taf. Ployer Typ IV. Im östlichen Mittelmeerraum wurden zylindrische Krüge aber auch häufig freigeblasen Die Randgestaltung der Krüge und die Glasqualität erlauben eine chronologische Differenzierung.

    Zusätzlich ist die Mündung mit einem dicken, in einer einzigen Windung aufgelegten Faden aus gleichfarbigem Glas verziert Beispiele aus dem arabischen Raum sind aus Bosra, Dura-Europos, Petra oder Karanis, aber auch aus Mesopotamien bekannt So sind der Krug 61 und der Boden 67 an das Ende des 1.

    Möglicherweise gehören die Randfragmente mit Trichtermündung und aufgelegtem Faden und — ebenfalls zur späten Gruppe der zylindrischen Krüge.

    VII Freigeblasene Gläser Um die Mitte des ersten vorchristlichen Jahrhunderts tritt eine Innovation in der Glaserzeugung auf. Beim sog.

    Durch verschiedenes Bewegen der Pfeife und unter Zuhilfenahme verschiedener Werkzeuge wird die Glasblase weiter gestaltet. Hefteisen am Boden des Werkstücks angesetzt, die Pfeife am anderen Ende abgenommen und mit Hilfe bestimmter Instrumente der Rand ausgeformt.

    Form ; Rütti , 55 Form AR Weinberg — Stern , Typ d—e; Cool — Price , ; Price — Cottam , f. Charakteristisch für diese Gruppe ist ein bauchiger Körper mit eingezogener Schulter und einem leicht ausladenden abgesprengten, manchmal auch überschliffenen Rand.

    Die Herstellung der Rippen ist umstritten. Während etwa F. Fremersdorf, B. Rütti und S. Vorwiegend in Gebieten der heutigen Schweiz, Italiens und Kroatiens hergestellt, kommen diese Schalen auch in den Randgebieten des römischen Reichs vor Im Osten sind sie hingegen seltener anzutreffen.

    Ebenso stammen Fragmente aus Athen, Mytilene auf Lesbos und aus Samothrake Negro Ponzi einen Import aus dem Westen Eine Datierung in das frühe 1.

    Je ein Exemplar aus Korinth und Caesarea Maritima wird sogar noch in das 1. Die Schale 69 stammt aus einem Kontext des 2.

    Haevernick ; Haevernick Form 17; Rütti , 43 Form AR 28; Price — Cottam , 67 f. Clairmont ; Harden ; Meyer Im Westen sind diese Schalen ab hadrianischer Zeit bis in das 4.

    Da Parallelen kaum zu finden sind, nimmt S. Jennings an, dass es sich in der Spätantike um eine lokale Produktion dieser Schalen in oder nahe bei Beirut gehandelt haben könnte Die Exemplare 70—71 stammen aus einem Kontext des 2.

    Sie sind bereits ab der frühen Kaiserzeit vertreten und reichen im Osten bis in das 7. Die konischen Schalen kommen in flavischer Zeit auf und reichen in den Westprovinzen bis in die 1.

    Im Osten und in Nordafrika scheint ihre Laufzeit wesentlich länger zu sein. Dort sind sie bis in das 5. Eine Ausnahme bildet 79, ein Stück, das aufgrund der kontextuellen Auswertung noch in das 1.

    Schalen mit rundem ausbiegendem Rand kommen im Westen ab der 2. Form b; Rütti , 45 Form AR 58; Price — Cottam , 97—99 Abb.

    Typ B I. Typ C 4. G 61 Taf. Wiederum dürfte es sich um tiefe Schalen mit vermutlich flachem bis konkavem Boden handeln. In den westlichen Provinzen des römischen Reichs können Schalen mit rundem ausladendem Rand vom späten 1.

    Frühe Vertreter sind aus Herculaneum vom 3. Im Osten tauchen sie ebenfalls im 1. Flache Schalen dieser Art kommen erstmals in flavischer Zeit auf und laufen bis in die 1.

    In diesen Zeitrahmen ist auch die Schale 86 zu setzen, die an den Übergang vom 2. Um- stand als ein Kernproblem ansieht: Er weltschutz ist und bleibe ebenso wie tut sich schwer mit dem Verständnis, der Klimaschutz eine internationale wonach Eltern ihre Kinder vier Tage Aufgabe, die man nicht mit radikalen in der Woche mit dem Auto bis an Denklösungen einer einzelnen Nation die Schultür fahren und sie an jedem lösen könne.

    Er räumte allerdings ein, Freitag anstelle in die Schule zur De- dass das Thema auch auf nationaler mo aus dem geschmähten Auto aus- Ebene und auch in Bayern nach mög- steigen lassen.

    Die Bewegung Fridays licherweise drei Jahrzehnten, wenn for Future sei gut, sie dürfe aber nicht man dem Thema weniger Aufmerk- zu einer dauerhaften Freistellung von samkeit schenkt, wieder stärker in der Schulpflicht führen, zudem sollten den Fokus und in die greifbare und die Eltern ihre Vorbildfunktion auch zügige Lösung von sich daraus erge- im Thema Umweltverhalten stärker benden Einzelthemen gehen müsse.

    Foto: Ballas Schwieriger sei das Thema Umwelt Freller sieht auch nicht im Fliegen mit dem Thema der Wegwerfge- das eigentliche Problem, sondern im sellschaft in Einklang zu bringen: Treibstoff des Flugzeugs, der schad- Die Reparaturgesellschaft unserer stofffrei werden müsse.

    Hier Breite: In Nürnberg entstehe bspw. Teil der Schöpfung — bewahrt. Freller verwies darauf, dass Bayern liege ein Grundproblem: Rohstoffnut- ein Forschungszentrum für Was- Freller betonte mehrfach, dass in der als erstes Bundesland ein Umwelt- zung muss stärker der Reduzierung serstoff, in Bayreuth und Augsburg heutigen Diskussion der zwingend ministerium installiert hatte, um die des Abbaus von Rohstoffen und der für moderne Batteriesysteme.

    Aber erforderliche Gleichklang zwischen Umwelt zu bewahren, und vor langer vermehrten Wiederverwendbarkeit alleine werde Deutschland, das ca.

    Und er schloss: Man werde in Richtung zu erreichen. Wir treffen uns ab Wir wünschen Ihnen Tiere im Stroh suchen und sie selbst an die Tiere verfüttern.

    Die Tiere freu- RUW-FW — Rückersdorfer Unabhängige — keine Frage — en sich aber auch über mitgebrachte und Freie Wähler Karotten oder hartes Brot.

    Gerlinde Weisel — Ilse-Marie Borgers — wundervolle Feiertage! Andreas Ellner — Christian Alt Bei Tannenduft Wo: Bauernhof Familie Weisel, Rückersdorf, Hauptstr.

    Ad- Wählerinnen für das auch im Jahr vent von Bitte kontaktieren Sie uns, wir Freude und Zufriedenheit sein. Polnis Bürgerinitiative Rückersdorf Jugendfeuerwehr Rückersdorf ch Kommunalpolitisches Abholung Seminar der Christbäume Die Mitglieder der Bürgerinitia- hauses wurden dabei ebenso darge- Nadeln überall?

    Das Grün wurde zu ab dem Der Erlös der Aktion geht tischen Seminar im alten Rathaus. Wir schaffen an die Jugendgruppe der Feuerwehr Breitbandnetzes für eine schnelle In- Abhilfe.

    Holen Sie sich auch dieses Rückersdorf. Bevor man in die inhaltliche Arbeit ternetverbindung. Am Samstag, den Geyer, Dr.

    Fischer und Dr. Nachdem mit Allgemeinmedizin — Bernhard Pleyer, den entsprechenden Gremien ein schmückt bitte bis spätestens 9.

    Die Abholscheine sind Rückersdorf Bestimmendes Element ist der Um- starten. Ausgiebig diskutiert wurde riss der Ortsgrenzen von Rückersdorf.

    Sie steht für die Bürgerinitiative, die fest in der Mitte des Orts verankert ist. Schwaig und Behringersdorf herge- stellt werden kann.

    Hofmann wies darauf hin, steht links oben. Die Grundfarben dass sich in Sachen ÖPNV die Mög- bestehen aus Orange und Anthrazit.

    Diesem Thema wegung, Anthrazit für Beständigkeit wird sich die Bürgerinitiative verstärkt und Bewahrung der Werte.

    Nach der annehmen. Homepage der Bürgerinitiative been- dete die Veranstaltung. Dabei ging er auf alle aktuellen dabei tatkräftig unterstützen will.

    Probleme ein: Sachstand zum Neubau Durch die Kandidatur von Mitgliedern der Waldschule mit angegliedertem des Vereins für den Kreistag sollen Die AWO-Kultur-Gruppe bei ihrem Ausflug nach Kammerstein und Roth.

    Foto: Uschi Zillmer Hort für eine Ganztagsbetreuung, auch in Sachen öffentlicher Personen- Planungsstand für den Neubau des nahverkehr gute Einflussmöglich- Eine ausgewöhnliche Tour vom Kürbiseis und Kürbisgeist.

    Auch die Bürgerzentrums, Sicherheit der Trink- keiten erreicht werden. Sachstand Neubau des Feuerwehr- 1. Vorstand Schwerpunkt der von Uschi Zillmer So beladen zog man weiter zum organisierten Tagesfahrt war das süd- Schloss Ratibor nach Roth.

    Im ehe- westliche Mittelfranken. Erste Station maligen Jagdschloss des Markgrafen war der Kürbishof der Familie Schnell von Brandenburg-Ansbach erwar- Heimat ist Diese Bauernfamilie tete die AWO-Gruppe bereits eine esinnlichkeit hat sich mit ihrem Hof ganz und gar fachkundige Führerin.

    Bei einem Bei einer gut einstündigen und wesen erhielt man einen spannenden sehr lehrreichen Führung erfuhr man Überblick über die Geschichte des alles über die Aussaat, Pflege und Schlosses.

    Bei torischer Wohnkultur in Bayern. Es gab sogar Kürbissekt, Klaus Sponsel 12 Dezember Erstes Etappenziel war die Kloster- Eindrücken brachte der Bus an- am Oktober das anlage in Michelfeld.

    Mit der Macht- Weihnachten mit Fahnen, Landkarte, Platzkarten aktive Friedensarbeit wird geleistet ergreifung Hitlers begann gezielt die und Alpenveilchen.

    Unter den Eh- und die Liebe zur Heimat gepflegt. So Verfolgung und Ermordung behinder- rengästen und Rednern waren der eröffnete die Musikgruppe Saiten- ter Menschen durch die Nationalso- Landesobmann und stellvertretende klang mit dem Heimatlied aus dem zialisten.

    Zum Gedenken daran gibt Bundesvorsitzende Steffen Hörtler, Riesengebirge; der Volkstanzkreis es Erinnerungsstationen auf dem Landrat Armin Kroder, Schirmherr Lauf-Eckenhaid, als letzte Grup- Gelände.

    Alt-Landrat Helmut Reich, viele Man- datsträger, Gemeinderäte, Geistlicher Landrat Armin Kroder erinnerte da- Die Dillinger Franziskanerinnen Rat Gerhard Schwarzmann für die ran, dass auch das Jubiläum 70 Jahre sind heute nur noch ein sehr kleiner katholische Kirche und Pfarrer Volker Grundgesetz gefeiert wird und dass Konvent.

    Das Leben und Wirken Klemm und Kirchenvorsteherin Dr. Wertschätzung jedes Menschen, Bürgermeister Manfred Hofmann Die schaft übernommen habe, und dankte vor einer Woche in München an.

    Bärbel Sudetendeutsche, die nach Flucht Lebenswerk des Heiligen erinnern. Am geleistet hat und auch diese Feier in Tel. Die Gebrüder ckersdorf zunächst eine Art Selbst- Kaffee und Kuchen und Tanz.

    Rudolf Wolf und Dr. Wolfgang Hanik. Asam führten die Mal- und Stuckar- hilfegruppe, wo es um den täglichen beiten aus.

    Nach vielen gesammelten J. Will Die langjährigen Mitglieder wurden Kampf um Nahrung, Wohnung, feierlich geehrt. Kreisobmann Reich Kleidung, einen Arbeitsplatz und um stellte fest, dass die SL Rückersdorf die korrekte Antragstellung ging.

    Mit mit Mitgliedern das Aushänge- der einheimischen Bevölkerung hat schild engagierter, landsmannschaft- man den Wiederaufbau geleistet licher Arbeit im Nürnberger Land sei und sich in Gemeinden, Betrieben, und die Mitglieder kleiner Ortsver- Vereinen, kirchlichen und sozialen bände gut aufgenommen habe.

    Er Verbänden engagiert. Vereinsleben VdK Rückersdorf Zwischen Kloster und Wein Mönche in den umliegenden Orten? Die vielen gewonnenen Eindrücke Wir haben erfahren, dass das Kloster haben wir beim Mittagessen im direkt eng mit dem bürgerlichen Leben der gegenüberliegenden Gasthof zum Gegend verbunden ist.

    Die Abtei ist Benediktiner diskutiert und verarbei- wirtschaftlich autark und selbst- tet. Nach dem Mittagessen ging es versorgend, betreibt ein eigenes über Volkach weiter zur Vogelsburg Gymnasium, versorgt sich selbst mit oberhalb von Escherndorf und der Lebensmitteln aus der eigenen Metz- Weinlage des Escherndorfer Lumps.

    Selbst sonnenbeschienenen, bunt gefärbten VdK Rückersdorf in der Klosterkirche Münsterschwarzach. Natürlich haben Weinberge hinab nach Escherndorf den VdK Ortsverband Rückersdorf wie im Fluge vergehen.

    In der Abtei auch wir die Chance genutzt, uns in zu laufen. Mit einem Produkten zu versorgen. Vor dem Anbauformen, dem Aussichtspunkt Lump.

    Gut gelaunt traf sich die Grup- Film über das Klosterleben begann Mittagessen haben viele Teilnehmer des sogenannten Terroir f und entlang pe an der Bushaltestelle in Rückers- unser Einblick in die spannende, weil an der Mittagsmesse teilgenommen.

    In Escherndorf dorf. Einige Tage vor der Fahrt wurde unbekannte Welt der Abtei. Nach Obwohl die Abtei Ende des 1.

    So konnten Leben im Kloster sowie den Freu- die heutige Abteikirche aus dem Jahr drücken ging es zurück nach Rückers- 55 Teilnehmer beschwingt die Reise den und Herausforderungen des Entsprechend schlicht, aber dorf.

    Ein spannender, erlebnisreicher antreten. Das Wetter war nicht so kirchlichen Lebens, hatten wir die aussagefähig ist ihre Formensprache. Wie nahegebracht.

    Die kurze Messe mit sonnig erweisen. Schnell wurde der sieht es mit Nachwuchs aus? Wie den aktiven Mönchen gab uns einen Bus bestiegen und wir machten uns ist die Integration in das dörfliche kurzen Einblick in einen wichtigen Teil Johannes Rocholl auf den Weg ins fränkische Wein- Leben?

    Wie ist die Akzeptanz der des klösterlichen Lebens. J eden Dien Fisch wie am Hafen von Catania! Musikalisches Herbstfest Pizza Special—bei Abholung: Pro Pizza 2 statt 1 Stempel in Ihre Stempelkarte!

    Gültig bis Foto: Sponsel Fröhliche Lieder zum süffigen Wein schon bestens für ihre stimmungs- gab es beim diesjährigen Herbstfest volle Musik bekannt.

    Zwischen den des AWO-Seniorentreffs Rückersdorf. Musikstücken gab Wolfgang Niesen Für eine tolle Stimmung in der auch noch zahlreiche Witze und An- herbstlich geschmückten Scheune im ekdoten aus seinem umfassenden Schmidtbauernhof sorgte dieses Jahr Fundus zum Besten.

    Wolfgang Niesen mit seinem Akkor- Auch dieses Jahr hatte das AWO- deon. Male ehrenamtlich bei den AWO- Senioren und waren den Besuchern Klaus Sponsel 14 Dezember Vereinsleben Neuigkeiten vom TSV Rückersdorf Herzlich willkommen zum Kindertheater Ehrung der TSV-Mitglieder Der TSV Rückersdorf e.

    Der Termin Ende März bzw. März beschlossen, wegen Man- Anfang April wird noch bekannt ge- gels an Verantwortlichen die Vorga- geben. Geehrt werden für jährige ben der Ehrenordnung auszusetzen.

    Mitgliedschaft: Der bisherige Ehrenamtsbeauftragte Fr. Christine Beck, Fr. Marga Beck, Fr. Alfred Vogt hatte sein Amt aus ge- Ilse-Marie Borgers, Fr.

    Sandra Dur- Foto: G. Sembach sundheitlichen Gründen zur Verfü- mann-Korste, Fr. Friedlinde Fritz, Fr. Wir sind sehr froh, dass Caroline Gabsteiger, Fr.

    Gerda Gleich, er bis heute einen Teil der Aufgaben Fr. Dagmar Hess, Fr. Ursula Klein, Fr. Karin Lederle, Fr. Anna Nürnberger, und danken ihm dafür!

    Helga Palm, Fr. Margit Sessler, Fr. Am zweiten Advents-Sonntag, den Der kleine Stern möchte etwas Be- Die Organisation eines Ehrenabends Ingeborg Thron, Hr.

    Johannes Ballas, 8. Alexander Beck, Hr. Maximilian Theaterabteilung in den Bürgersaal Zacke. Im Lauf der Erzählung lernt er, tätsgründen jedoch nicht möglich, da Diekstall, Hr.

    Günther Gleich, Hr. Sieg- ein. Die auch das Amt des 2. Vorsitzenden bis fried Gmelch, Hr. Jürgen Hess, Hr.

    Mi- Es kommen zwei Stücke zur Auf- Kinder werden singen, tanzen und heute nicht besetzt werden konnte. Hans-Jürgen Lutz, Hr. Ernst Schweighöfer, ckersdorf" und "Der besondere kleine kleine Stern, der etwas Besonderes schlossen, die zu ernennenden Hr.

    Wolfgang Voigt, Hr. Norbert Zettl. Die Bühnenstücke hat Ehrenmitglieder im kleinen Kreis Für jährige Mitgliedschaft: Fischer mit seinen BRK-Kindern ge- Edith Link geschrieben, sie führt auch einzuladen.

    Am Sportheim ein Ehrennachmittag statt, Fr. Irmgard Bickel, Fr. Thekla Ertel, Fr. Kerstin Ulherr, Fr. Lassen Sie sich verzaubern vom Judith Will, Fr.

    Angelika Zimmerl, Hr. Charme der Kinder. Im ersten Stück Karten im Vorverkauf bei Dieter Fuchs neuen Ehrenmitglieder mit ihren Part- nern eingeladen worden waren.

    Rainer Gebhard, Hr. Siegfried Hänsch, geht es darum, dass wir, wenn wir oder eben am Nachmittag. Als beson- Hr. Erwin Helt, Hr.

    Helmut Hollederer, vertrauensvoll zusammenleben, sehr dere Überraschung wird wieder der Die Ernennung zum Ehrenmitglied Hr. Thomas Leykam, Hr.

    Jürgen Luber, viel Liebe erfahren und weitergeben Nikolaus vorbeikommen. Markus Piech, Hr. Hans Schicker, können. Wenn wir dagegen Misstrau- 6.

    Dezember noch Geschenke aufge- 52 Jahren Mitgliedschaft und einem Hr. Hans-Joachim Tonne, Hr. Herbert en und Neid herrschen lassen, wird hoben.

    Weitere Informationen über Alter von 70 Jahren oder wegen Will. Gertrud Sembach, Theaterabteilung. Die Mitgliederversammlung ernannte für Für jährige Mitgliedschaft: die Jahre und folgende Fr.

    Irmgard Birkmayer, Fr. Gerda Ehrenmitglieder: Bleisteiner, Fr. Heidrun Kaltenhäuser, Fr. Gertrud Niederle, Fr. Marianne Fr. Karola Klink, Fr. Christa Krauss, Fr.

    Ermer, Fr. Eleonore Fischer, Fr. Karin Christa Lorenz, Fr. Hannchen Schar- BRK Kindergarten nagl, Fr. Traudel Schmitt, Hr. Horst Modersbach, Fr.

    Marianne Ulherr, Beim St. Martinsfest Hr. Günther Glashauser, Hr. Ulrich Lehmann, Hr. Alfred Hahn sowie Hr. Fischer, Hr. Herbert Krauss, Hr.

    Dieter Lechleitner, Hr. Günter Lorenz, Hr. Wärme und Licht teilen Herbert Schöllmann. Die Urkunden wurden feierlich über- Herbert Piech.

    Wir hoffen auf rege Teilnahme an reicht und bei Kaffee und Kuchen der Jahreshauptversammlung, die wurde gemütlich über die TSV-Zeiten Tagesordnung wird vorher in der PZ geplaudert.

    Vorsitzender, H. Vorsitzender Die katholische Kirche St. Martin schlossen. Alle lernten dabei, im Bürgersaal gespielt werden.

    Es MeinHauptstr. Gitarre und der Programmteil wurde www. Resonanz auf die Veranstaltung. Glücklicherweise Wenn zahnlose Krokodile und strei- bis ein Jäger sie in ihrer Idylle störte.

    Verlängerung auf ein zweites oder gar stand uns Rückersdorfern in den ver- kende Weihnachtsmänner durch den Mit vereinten Kräften schafften sie ein drittes Adventswochenende.

    Zum Selbstverständlich gefällt auch uns — erhalten. Doch auch wahl aus seiner riesigen Bilderbuch- tung über mehr als ein Wochenende kend in die Südsee zurückgezogen bei uns ist die Zahl der Helfer erschre- sammlung mitgebracht hatte.

    Diese Harmonie hatten, nachdem sie in der Zeitung ckend stark zurückgegangen. Erst dem kleinen Kurt gelingt es Um den Adventsmarkt als die schon sondern wollen entwickelt, gefördert im Integrativen Kindergarten auch mit viel Mühe und Überzeugungs- angesprochene harmonische, stim- und gepflegt werden.

    Nicht zuletzt Supervisor sowie Paar- und Famili- arbeit, sie wieder aus dem selbst- mungs- und friedvolle Veranstaltung durch die Entscheidung, den Advents- entherapeut.

    Ortsgeschehen zu etablieren, halten Nachdem sich die Rückersdorfer kann dies gewährleistet werden. Vom vergrif- Wochenende fest.

    Januar — ein. Natürlich durfte am skandinavischer Nacht die Tiere und Ausnahme bleiben. Jahr wieder viele von Ihnen bei den Pelzmärteltag eine Geschichte über die schlafenden Menschen bewacht.

    Ein wunderbarer Abschluss für einen nen allen, stellvertretend für den ge- und Helfer noch stärker zu belasten, Peter Miller begann seine Lesung kurzweiligen Ausflug in das Land der als dies jetzt schon der Fall ist, oder samten Vorstand des Vereinskartells, zuerst mit einer lustigen Geschichte Märchen und der Bilderbücher.

    Ein Rückersdorfer AWO-Senioren danken Helfer zu werben. Leider ist auch an harmonisches Weihnachtsfest und Krokodil, das mit seinem Gebiss auch es Peter Miller mit einem langanhal- Rückersdorf die Zeit nicht spurlos einen guten Rutsch ins Jahr Erfreulicherweise im Dschungel verliert.

    Kulturecke Musik in Scheune und Kapelle Adventskonzert des Madrigalchores der Hochschule für Musik Adventszeit ein.

    Im Zentrum des Chor musikalisch den Weg auf Weih- Programms stehen vier Motetten von nachten zu und nimmt die Zuhörer Johannes Brahms, die für die vier Ad- mit auf diesen Weg.

    Der Eintritt zu Renaissance von Palestrina, Dufay, diesem Konzert ist frei, wir freuen uns Arcadelt und Werke der Moderne u.

    Foto: Sören Balendat a. Pärt, V. Miskinis, B. Hanson, Aufgrund der eingeschränkten Park- J. Busto und H. Rechberger sowie möglichkeiten rund um das Kirchen- Konzert am Dezember , Nürnberg unter der Leitung von Prof.

    Auch der Themenbe- parkplatz hinter dem ehem. Von dort aus galchor der Hochschule für Musik der junge Auswahl-Chor auf die berücksichtigt.

    Höhepunkt und Abschluss berpals den Anfang. Die Sopranistin Monika Tee- darbot, unübertroffen in ihrer profes- pe nahm v. Rudi Lacher in einer Reihe mit den Akteuren der Feier beim Schlussapplaus.

    Mit Charme und Kultschöpfung des Dadaismus. Dass Überzeugungskraft hat der Jubilar Schluss bestritt der blinde Komponist Ende findet. Dabei war ihm falsche beeindruckenden Eigenkomposition.

    Lioba Pilgram weniger bekannt. Weithin unbekannt Bescheidenheit immer fremd, was ist auch, wer hinter diesem Kraftakt seinem hohen Qualitätsanspruch ge- steht.

    Eingeladen waren vor allem geführt hat — und das unermüdlich Künstlerinnen und Künstler, Musike- und mit unverhohlener Leidenschaft.

    Rudi nun am 3. November in der Aula des Lacher betonte zu Beginn der Feier, Blindeninstituts seinen Geburts- dass er keinen Festakt, sondern ein tag feierte und zu Recht auf stolze Fest feiern wollte — mit Freunden und 25 Jahre anspruchsvolle Kulturarbeit ohne Honoratioren.

    Seinem Enga- So wurde es ein echtes Künstlerfest, gement und seiner hartnäckigen Art fröhlich und ohne strenge Taktung. Georg, Mittwoch, 1.

    Advent: dienst, Kirche St. Georg mit 98 15, erster und dritter Don- 9. Klemm nerstag im Monat, jeweils um Sonntag Sonntag, 8.

    Advent: nach Weihnachten: Offener Jugendtreff für alle ab 13 Ge- Bibeltreff: Interessierte wenden Jahren: Freitag, ab Georg mit Team org mit Pfr.

    Klemm sich bitte an Claudia Harries, Tel. Advent: Montag, 6. Drei Uhr, in der Kirchgasse 1 12 und 18 Jahren, Mittwoch, 6.

    Ge- und Georg mit Pfr. Klemm Meditationsabende: Kontakt: Ge- org mit Pfr. Klemm meindebüro — Pfarrer Klemm, Tel.

    Veranstaltungen der Landeskirch- Sonntag, Martin Klemm und Team Pfarrausflug nach der Landeskirchlichen Gemeinschaft, Klemm Ge- org mit Dr.

    Weihnachtstag: Absprache in den Räumen der Lan- 9. Weihnachtstag: Schmidt und Alfred Vogt, Tel. Senioren-Nachmittag: Kontakt: Ger- Georg mit Prädikant Fritz Rückert hard Eitner, Tel.

    Link Bretonische Tänze: Kontakt: Elfriede Dienstag, Gemeindehaus Röthenbach a. Unser Pfarrausflug von St. Martin, zese entstand ein Kreuzweg Georg mit Pfr.

    Klemm Peg. Oktober war aus dem Sandstein der umliegenden wieder einmal gelungen. Alle waren Steinbrüche. Herr und Frau Zettel- pünktlich und so fuhren wir zunächst meier führten uns den Weg entlang nach Zeil am Main.

    In der Kirche St. In dieser guten gelkonzert, da der Organist den Feier- Stunde auf dem Kreuzweg schien Wir wünschen Ihnen tag zum Üben nutzte, und so konnten zuerst die Sonne, dann kam Wind und frohe Weihnachten und wir die reichhaltig geschmückte baro- etwas Regen, dann zum Schluss fast cke Kirche bei Orgelmusik betrachten.

    Wir freuten uns auf alles Gute für den Kaffee bzw. Frau Hamm erwartete haus vorbereitet hatte. Der Weitere Bilder sind auf der homepage Nachmittag führte uns nach Breit- von St.

    Sembach 18 Dezember Kirchentermine Foto: Gerd Hirschmann Der letzte Weg in guten Händen Seit 35 Jahren kompetenter Servi ce Wir bedanken uns Katholische Kirche St.

    Martin für das entgegengebrachte Vertrauen und wünschen Ihnen ein frohes Fest Kath. Pfarramt St. Martin, Steinbruchweg 19a, Rückersdorf, Tel.

    Röthenbacher Bestattungsunternehmen Gottesdienste im Dezember Das Friedenslicht wird mit rund um die Uhr dienst, Geistl.

    Rat Pfarrer Schwarz- dem Flugzeug von Bethlehem nach mann; Von dort bringen www. Sembach es Pfadfinderinnen und Pfadfinder am Advent nach Deutschland.

    Weihnachtsfeiertag: 9. Sembach land an alle Menschen weiterreich- Und so leuchtet die Welt schlussandacht , G. Friedenslicht aus Bethlehem Keines, das sich als Richter erhebt.

    Keine Matthias Claudius Rache, keine Strafe. Keine Vergeltung. Man übt nicht mehr für den Krieg. Man lebt von dem, was die Erde hergibt. Aus- reichend für alle.

    Wie schön das wäre! Alle Menschen gemeinsam auf dem Weg. Miteinander statt gegeneinander. Kein Mensch ist besser als der andere.

    Pegnitz Schwaig b. Nürnberg ist am Mit dem Weih- der in unserer Gemeinde sind. Diese Tage können eine Zeit der Besinnung sein, eine Zeit der Ruhe und des Loslassens, Die Gemeinde Schwaig eine Zeit der guten Wünsche und der informiert: guten Vorsätze.

    Bürgermeisterin-Sprechstunde Unsere Zeit ist Mittwochs zwischen Sitzungstermine Nutzen wir doch diese Zeit zwischen den Januar als eine gute Basis, um 6.

    Auch den Die Gemeinde Schwaig b. Nürnberg legt Wert auf die Feststellung, dass das kommenden Jahres. Die Bandbreite bürger- Die Verantwortung der Gemeinde Schwaig b.

    Wissen und ihren Fähigkeiten eh- und es gibt viele beeindruckende Bei- 20 Dezember November wiedereröffnet. Das Schwaiger Hallenbad den zurückliegenden Monaten fast de am Kassenautomat die Ticketwahl haben.

    Ob die Sonne Schaltschränke, Beleuchtung — mo- Schon hier können sich Sehbehinderte Ihre Ruth Thurner scheint oder der Regen gegen die dernisiert sowie eine neue Notbe- per Blindenschrift orientieren, was Erste Bürgermeisterin sich im gesamten Badebereich fort- setzt.

    Badebetrieb für das Haushaltsjahr verständlich barrierefrei. Im komplett sanierten Umkleidebe- Dienstag - Donnerstag: 8. Freitag: 8.

    Februar, Mai, August und November fällig. Der Eintritt ist bis 60 Minuten vor Be- ist damit keine Änderung eingetreten, steuergesetzes Gebrauch gemacht Die Sanitäranlagen wurden um eine triebsende möglich, Badeschluss ist sodass im Januar keine neuen haben, wird die Grundsteuer in zusätzliche Toilette erweitert und 20 Minuten vor Betriebsende.

    Grundsteuerbescheide erteilt werden. Die Schwimmhalle ist vom Weihnachtsregelung Boden bis zur Decke neu aufgebaut, ebenso aufgrund ihrer Undichtigkeit Sehr geehrte Badegäste, Festsetzung der Hundesteuer die beiden Schwimmbecken, die Wasseraufbereitung durch neue das Hallenbad ist während der Weihnachtsfeiertage und zum für das Haushaltsjahr Technikstandards ergänzt worden.

    Die Jahreswechsel an folgenden Tagen Beleuchtung im gesamten Hallenbad geschlossen: sowie die Unterwasserbeleuch- Bei Neueintritt in die Steuerpflicht Ob die Abbuchung vorgenommen Montag, Dezember tung wurden auf energiesparende wird die Hundesteuer erstmals zu wird, kann aus einem Vermerk im Dienstag, Dezember LED-Technik umgerüstet.

    Neu im dem im Steuerbescheid genannten letzten Steuerbescheid ersehen Mittwoch, Dezember Schwimmbereich sind Regale für Termin zur Zahlung fällig.

    Für das Jahr werden. Donnerstag, Dezember Handtücher sowie moderne Stühle, werden keine neuen Hunde- Montag, Dezember Die übrigen Zahlungspflichtigen wer- Tische und Liegen, die zum Verweilen steuerbescheide erteilt, da sich die Dienstag, Dezember den gebeten, den Zahlungstermin einladen.

    Im modernisierten Bistro- Höhe der Hundesteuer nicht ändert. Januar pünktlich einzuhalten, damit keine bereich bietet die Pächterfamilie den Die Hundesteuer ist am Mahngebühren entstehen.

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